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Freitag, 24. September 2010

essentrinkenschlafenradfahren

Wie letztes Jahr verbringt Herold auch heuer wieder ein paar Herbsttage im Burgenland.

Während die Weinlese in vollem Gang ist und die Nachsaison Ruhe und feie Betten garantiert, machen auch einige organisierte, BILD lesende Banden die Gegend unsicher:



Auf der Erkundungsfahrt per Drahtesel hat Herold heute in Rust zwei Störche getroffen, die den Anschluss verpasst haben. In Rust versammelt sich übrigens auch die akademische Elite des Burgenlandes: Während der Bergdoktor hier auf Winzer macht, wurden sämtliche Absolventen der Weinakademie in Stein gemeißelt.



Sonst ist es im Burgenland eher beschaulich. Der Maibaum steht so lange, bis er umfällt und für einen Blick unter den Rock ist immer Zeit:


Die Qualität des heurigen Weines wird voraussichtlich nicht berauschend sein. Herold langt daher bei den eingelagerten Vorräten seines Gastgebers aus dem Jahr 2007 zu, ist heller Freude und holt - nach dem Motto "Lernen wie, wann und wo er will" - gerade seinen DDr. nach.

Montag, 19. April 2010

Saugen und saugen lassen

DSC_1539

Damit sich Herold besser auf seine Reisen vorbereiten kann, reinigt seit Neuestem Robo mit dem Eifer einer bosnischen und der Intelligenz einer anatolischen Putzfrau die Böden der Wohnung. Mit unvorhersehbarem und gleichermaßen undurchschaubarem System saugt und bürstet sich Robo durch die Räume: ein paar Meter gerade aus, eine halbe Drehung nach rechts oder links, oder einfach so lange, bis er durch ein Hindernis gezwungen wird, seine Richtung zu ändern. Das Verblüffendste daran ist aber die Sicherheit, mit der er unverdrossen immer wieder an sichtbaren Schmutzteilchen vorbeifährt. Räume, die unbearbeitet bleiben sollen, müssen mit Hindernissen vor seinem Wirken geschützt werden. Was Robo sonst noch mit einer bosnischen Putzfrau gemeinsam hat? Hohe Geschwindigkeit erreichen beide nur im freien Fall.

Montag, 27. März 2006

Der Weg ist das Ziel!

Wie jedermann weiß, stehen Bewegung, Gesundheit und Wohlbefinden in ursächlichem und kausalem Zusammenhang, wobei jedoch gilt: Soll Bewegung gesund sein, muss sie auch Spaß machen.

Herold sportelt beinahe täglich in seinem Fitnessraum auf dem Laufband und zappt sich dabei durchs Fernsehprogramm, wobei er versucht, unten stehende Kriterien zu beachten, indem er Lauf- und Filmprogramm aufeinander abstimmt.

Die Auswertung der letzten Trainingsaufzeichnungen - im Zeitalter des Computers ein Kinderspiel - zeigte folgende Kombinationen, die man beinahe als optimal bezeichnen kann:
  • Puls - er soll unter 160 bleiben + "Eyes Wide Shut"
  • Schwitzen – Bewegung ist die angenehmste Art, ins Schwitzen zu kommen + „Im Reich der Sinne“
  • Regelmäßigkeit – stärkt Herz und Kreislauf + „Desperate Housewives“
  • Ausdauer – ist wichtig, weil sie die Grundlage für das Tempo bildet + „Casanova“
Interessant an der Auswertung ist allerdings, dass es sich ausschließlich um einschlägige Motivationsschübe handelt.

lb3

Fazit:
Wer regelmäßig Sport treibt, ist ausgeglichener und entspannter und tägliche Bewegung ist bereits der richtige Anreiz zur Überwindung des inneren Schweinehundes.

Dienstag, 21. Februar 2006

back again

Herold sitzt dank seinem Spürsinn wieder an seinem Schreibtisch.

Nachdem er sich mit der Magnetkarte mühelos Eintritt in das Bürogebäude verschafft hatte und die Empfangsdame ihn mit einem strahlenden Lächeln wieder erkannt hatte, wusste er, dass er im richtigen Haus war und ging zielstrebig weiter. Er blickte in verschiedene Zimmer und grüßte jedesmal höflich, wenn bereits jemand vor (s)einem Schreibtisch saß.

Während er Ausschau nach der Flasche Rotwein und den Drogen hielt, kam er eher zufällig an einem leeren Raum vorbei und nahm vollständigkeitshalber auch diesen Schreibtisch in Augenschein: Mit einem Schlag waren alle Zweifel beseitigt und jede Verwechslung ausgeschlossen - Herold stand vor SEINEM Schreibtisch:

arbeitsplatz-herold

Die aufkommende Rührung bekämpfte er erfolgreich mit einem Sektfrühstück und stimmte dabei mit der Kollegin gleich seinen nächsten Urlaub ab.

Jedenfalls dankt Herold für Ihre Unterstützung (ohne die er seinen Arbeitsplatz wahrscheinlich wesentlich schneller gefunden hätte), wünscht Ihnen einen beschwingten Tag und steht zur Beantwortung weiterer Fragen gerne zur Verfügung. ;-)

Montag, 20. Februar 2006

Dachschaden

Herold muss morgen wieder zur Arbeit. Allerdings wurde vergangene Woche während einer Schneeschuhwanderung seine Festplatte durch eine große „Mickey Mouse-Lawine“ in diesem Bereich gelöscht.

Zur Zeit ist Herold daher noch desorientiert und weiß nicht, wie er seinen Arbeitsplatz finden soll. Gottseidank hat er aber auf seinem Laptop zwei Fotos gefunden, auf denen unzweifelhaft Schreibtische seines Brötchengebers abgelichtet sind.

Arbeitsplatz 1:
platz1


Arbeitsplatz 2:
platz2


Da Sie Herold nun schon länger kennen, ersucht er Sie, sich selbst ein Bild zu machen und aufgrund Ihrer Menschenkenntnis zu urteilen. Herold wendet sich mit seinem Problem und der Bitte um Hilfe an Sie, geschätzter Besucher:

An welchem der beiden Plätze raten Sie Herold, morgen Platz zu nehmen?

Bitte begründen Sie Ihre Empfehlung, damit Herold Ihren Entschluss nachvollziehen kann.

Vielen Dank im Voraus!

Herold wird Sie im morgen Vormittag über die Richtigkeit Ihrer Annahme informieren.

Dienstag, 3. Januar 2006

Madonna, ......

.... groß war der Schreck, als Herold aus dem Urlaub an seinen Arbeitsplatz zurückkehrte!

Da Herolds Büro über die Weihnachtsfeiertage leer stand, wurde es für diverse private Feiern genutzt und der kleine Christbaum wurde in der Folge zum Verhängnis.

Leider lässt sich nicht mehr genau eruieren, wer sich an dem betreffenden Tag auf Herolds Schreibtisch Gutes tun wollte. Offenbar wurden zur Steigerung der Stimmung die Kerzen des Christbaums angezündet und im Eifer des Geschehens dürfte im Zuge eines unkoordinierten Bewegungsablaufes jemand das Bäumchen umgestoßen und damit die bereits beträchtliche Weihnachtskartensammlung in Brand gesteckt haben.

madonna

Fairer Weise muss jetzt Annabel der Sieg zugestanden werden, weil Herold mit dem vorliegenden Foto nicht beweisen kann, dass leider nur fünf Prozent aller erhaltenen Glückwünsche den Flammen entrissen werden konnten.

Gottseidank konnte jedoch zumindest das wertvollste Stück der Sammlung gerettet werden, nämlich die Glückwünsche von Madonna, die sich - wie man sieht - noch lebhaft an Herold erinnern kann.

Montag, 19. Dezember 2005

Und jährlich grüßt das Murmeltier ....

Zum Weihnachtsritual der Betriebs-Chefs gehört, dass vorher noch mit jedem Essen gegangen wird, Mitarbeitergespräche gehalten werden und Arbeit, die das ganze Jahr über liegen gelassen wurde, doch noch erledigt wird. Deshalb sind die letzten Tage vor Weihnachten die wertvollsten – nun wird wirklich hart gearbeitet.

Und obwohl nach offizieller Version der Betrag für Weihnachtskarten heuer (wieder) an eine karitative Organisation geht, werden die Glückwünsche so früh weggeschickt, dass der jeweilige Empfänger jedenfalls noch zurückschreiben kann. Die erhaltenen Billets werden wettkampfmäßig und für alle anderen gut sichtbar bis Ostern aufgebahrt:

karten

Unter den Kolleginnen entwickelt sich ein gnadenloser Konkurrenzkampf nach der Devise „wer backt die beste Kekse?“, bis die ersten Vergiftungserscheinungen auftreten.

Das Weihnachtsbillet, das Herold unlängst erhalten hat, weist folgenden Text auf: „Entsprechend der Jahreszeit wünsche ich ein frohes Fest, ein paar arbeitsfreie Tage und ein glorreiches 2006“.

Weil er solch emotionalen Schwulst nur leicht beschwingt ertragen kann, hat er daraufhin mit Kollegen eine Flasche Rotwein geöffnet und zur Verschleierung des Sachverhalts Vanillearoma auf die Duftlampe geträufelt.

Donnerstag, 8. Dezember 2005

(ver-)führen

Mitarbeitergespräche und Weihnachtsfeiern gehören im Berufsleben der Privatwirtschaft zu den Ereignissen, bei denen am meisten gelogen wird.

Im Folgenden erläutert Herold, wie Mitarbeitergespräche in seiner Arbeitsstelle abgewickelt werden:

Jedes Jahr, Anfang September, urgiert die Personalabteilung, dass immer noch keine Unterlagen über die erfolgten Mitarbeitergespräche vorliegen. Darauf werden Termine vereinbart, die jedoch in ihrer Wertigkeit an letzter Stelle liegen und immer wieder verschoben werden müssen, weil – logische Folge – alles andere wichtiger ist.

Anfang Dezember zeichnet sich ab, dass die Zeit knapp wird, denn der Dezember ist ein kurzer, aber arbeitsintensiver Monat.

Die Termine werden dann aber doch noch zum allerletzt möglichen Termin unwillig wahrgenommen und laufen nach folgendem Schema ab:

Gesprächseröffnung Geschäftsleitung: "Wie g’foits Ihnen denn bei uns?"
Mitarbeiter: "Danke, gut."
Pause
Geschäftsleitung: "Gibt’s sonst noch was?"

Variante A, Antwort des Mitarbeiters lautet "nein":
Die Geschäftsleitung erhebt sich und bedankt sich für die gute Zusammenarbeit

Variante B, Antwort des Mitarbeiters lautet "danke, gut", jedoch mit anschließender Schilderung eines Problems:
Die Geschäftsleitung ist überrascht, bringt jedoch umgehend ihrerseits Kritik am Mitarbeiter vor, erklärt im gleichen Atemzug ihre Zeitnot, erhebt sich und bedankt sich für die Zusammenarbeit.

blabla
Quelle: Internet, Repro. Herold

Abschließend wird der Personalabteilung der Vollzug der geführten Mitarbeitergespräche gemeldet.

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I am the new girl
This is very interesting, You are a very skilled blogger....
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Der
Container würde dann wie das Leben geliefert:...
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Hi. Ich möchte wissen was es mit dem satz auf...
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