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Montag, 10. Dezember 2007

Für Sie entdeckt!

Im Zuge seiner vorweihnachtlichen Einkäufe unternahm Herold neulich einen Schaufensterbummel, um sich über den letzten Schrei der Mode und andere Neuheiten auf dem Markt zu informieren. Dabei besuchte er auch ein nobles „kulturell und urban orientiertes Einkaufszentrum“ in der Wiener Innenstadt und bestaunte dort insbesondere den Creativ-Bereich bzw. die Auslagendekorationen.

Auf der Suche nach etwas Außergewöhnlichem zog jedoch diese Jeans Herolds besondere Aufmerksamkeit auf sich, die er Ihnen nicht vorenthalten will, ....

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.... zumal das Modell bereits wieder verschwunden war, bevor noch der erste Interessent seine Nase an der Scheibe platt drücken konnte.

Donnerstag, 10. Mai 2007

Der Sommer kommt nackig!

Auch wenn es zur Zeit nicht so aussieht: Die FKK-Saison hat bereits vor einigen Wochen begonnen.

Freikörperkultur bezeichnet die kollektive Nacktheit innerhalb einer Gruppe ohne sexuelle Absichten. Weil es unter Nudisten egal ist, wie alt man ist und wie man aussieht, könnte man in FKK-Atmosphäre seine eigenen Komplexe betreffend Fettpolster, Schniedelwutz etc. abbauen und so lernen, mit seinen vermeintlichen körperlichen Unzulänglichkeiten umzugehen

Die Wiener verdanken ihren FKK-Strand auf der Donauinsel dem Original Waluliso, der in den 70er-Jahren mit einer Unterschriftensammlung und dem Motto „Wasser – Luft – Licht – Sonne“ einige hundert Meter Nacktbadestrand durchsetzen konnte. Diese Strecke ist mittlerweile auf ein paar Kilometer angewachsen und Waluliso wurde auf dem Gelände mit einer Brücke „unsterblich“ gemacht.

Zu seiner eigenen Überraschung hat Herold bereits Anfang April dieses Jahres anlässlich eines Spazierganges die ersten Nackedeis angetroffen und zur Visualisierung des FKK-Flairs ein paar Fotos für Sie geschossen.


vor dem ersten Sonnenbrand:
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gearbeitet wird auch in der Freizeit:
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in der Sonne stehen und nebenbei den Magister machen:
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Montag, 26. März 2007

Der Hase naht!

Herold hat die Vorbereitungen für den Umbau seiner Wohnung abgeschlossen und wird vom kommenden Mittwoch bis Ostern die Bude den Handwerkern überlassen. (Für die Zeit danach hat er jedoch bereits jetzt einen neuen Knüller für Sie auf Lager.)

Weil er sich in der Zeit der Renovierung nur sporadisch im Internetz aufhalten wird, wünscht er allen seinen Lesern bereits heute

Frohe Ostern!


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Warnung:
Vorsicht, falls Sie diesem Hasen begegnen! Obwohl seine Eier sicher sehr groß sind, wird vom Verzehr derselben dringend abgeraten, da sich die manipulierten Gene auf Sie und Ihre Nachkommen übertragen können.

Montag, 5. März 2007

Sale!

Wie Sie sich sicher erinnern, hat Herold Ende vergangenen Jänner die schönsten Mädchen Kabuls vorgestellt. Im Zuge dieses Projektes haben sich viele Damen per E-Mail an Herold gewandt und im Sinne der Gleichbehandlung verlangt, dass er in seinen Service auch die Männerwelt miteinbezieht.

Wegen der großen Nachfrage, und damit endlich die Flut der Anfragen eingedämmt wird, startet Herold mit heutigem Tage ein Pilotprojekt, in dem er Ihnen, sehr geehrte Damen, vorab die Top 5 aus seinem Kontingent an heiratswilligen Männern präsentiert. Es handelt sich dabei nicht um ausgesprochene Restposten, sondern durchwegs um tageslichttaugliche Exemplare, die auf dem freien Markt wie warme Semmeln weggehen. Alle Kandidaten sind normale Männer mit großen Stärken, zudem häuslich, kinderlieb und arbeitsam.

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zum Vergrößern jeweils anklicken

Die fünf Märchenprinzen heißen (von links nach rechts) Ronaldo, Edi, Schorschi, Klaus und Kevin, die Fotos stammen aus einem Casting bei Heidi Klum.

Ronaldo: athletisch, groß gewachsen, naturgebräunt, locker und lässig. Der erfolgreiche, gut situierte Geschäftsmann ist in der Unterhaltungsbranche tätig und hat immer ein Liedchen auf den Lippen.

Edi: aufgeschlossener Individualist, den Sie schwer überraschen werden können (dafür er Sie umso mehr); ausgelassen und temperamentvoll.

Schorschi: verträumter Typ, begeisterter Rumba-Tänzer, etwas schüchtern, unternehmungslustig, kennt sich mit Hanfanbau aus, drängt sich nie in den Vordergrund.

Klaus: leicht gestresster Bankmanager mit gutem finanziellen Background. Humorvoll (nimmt auch Sie nicht ernst), jung geblieben (spielt gerne mit seiner elektrischen Eisenbahn).

Kevin: Kuschelbär par excellence, gemütlich, umgänglicher Genießer, immer mit einer Getränkedose in der Hand. (Kevin schwitzt leicht, machen Sie ihn daher bitte nicht gleich beim ersten Date nervös!)


AGB:
Herold bietet Ihnen hiermit die Chance, einen Partner zu finden, mit dem Sie den Rest Ihres Lebens glücklich sein werden.

Bei regem Zuspruch kann das Angebot binnen kürzester Zeit der Nachfrage angepasst werden.

Das erste Treffen fädelt Herold ein. Weil Männer leichter an die Frau zu bringen sind als umgekehrt, verlangt Herold diesmal keine Vermittlungsprovision, sondern nimmt das, was Sie gerne geben und der Kandidat Ihnen wert ist.

Donnerstag, 14. Dezember 2006

Vögeln, bumsen ....

... etc. sind Wörter, die Herold NIEMALS in einem Beitrag verwenden würde.
gg

Trotzdem ist immer wieder interessant, welche Anfragen auf diesem Blog landen. Im Folgenden eine kleine Auswahl der letzten Woche:
  • "blümchenblog"
    - ein Begriff, den Herr Sokrates vor ca. zwei Jahren ins Leben gerufen hat und der sich derzeit im deutschen Sprachraum etabliert.

      Es kann der frömmste Blogger nicht in Frieden leben, wenn neugierige Googler dies nicht zulassen.

      Dienstag, 15. August 2006

      "... und einen Dreck vielleicht scheisse ich." *)

      Der Pferdeapfel hat seinen Namen, weil er vom Pferd apfelt. Sein Geschmack ist angeblich würzig bis mild, er kann aber trotzdem nicht für die Zubereitung zum Beispiel eines Apfelstrudels verwendet werden. Pferdeäpfel eignen sich allerdings - als Abwechslung zum Schlagobers (für unsere deutschen Freunde „Schlagsahne“) - gut für Erdbeeren.

      Der Pferdeapfel ist ein braunes, rundes Tierprodukt – in der Folge daher Pferdekugel genannt, und theoretisch könnte man diese auch zu Methangas vergären. Von einer warmen Pferdekugel werden vor allem Sch(m)eißfliegen und Spatzen magisch angezogen.

      Da die meisten Leser den Unterschied zwischen Equus vulgaris und Lipizzaner kennen, wird an dieser Stelle nicht näher darauf eingegangen. Auch hat sicher schon jeder einen (meist weiblichen) "Pinzgauer in Lipizzanerzucht" beobachtet, wenn diese/r hinter einem öffentlichen Verkehrsmittel in Schweinsgalopp verfiel. Lipizzaner sind eben weltweit einzigartig

      Das Neueste auf dem Markt ist jedenfalls die Lipizzaner-Kugel, (baby-)faustgroß und in Folie verpackt:

      lip1


      Bevor Sie sich jetzt die Kugel geben, weil Sie das unheimliche Gefühl eines Déjà vue haben, zu Ihrer Beruhigung: Jede Ähnlichkeit mit der Mozartkugel ist unbeabsichtigt, zufällig, aber unvermeidbar.

      Und ganz im Vertrauen: Lipizzaner-Kugeln kommen geschmacklich bei Weitem nicht an den Mozart-Scheiß heran.

      *) Mozart, in einem Brief an den Musiklehrer und Chorleiter Anton Stoll.

      Donnerstag, 3. August 2006

      Zeigt her Eure Beine!

      Als Herold neulich mit einem öffentlichen Verkehrsmittel fuhr, fiel es ihm wie Schuppen von den Augen:

      Männer haben die schöneren Beine!

      b11

      Auch wenn manche Leserin einwenden wird, dass behaarte Beine nicht sexy sind: Ein Kerl ohne Haare ist kein richtiger Kerl und weil die meisten Männerbeine gerade sind und auch eine schöne Form haben, sind Männer-Gehwerkzeuge oft attraktiver als geharzte oder gezupfte weibliche Haxen, deren Trägerin ihre Besenreißer und Krampfadern besser unter wuscheligem Wuchs verschwinden lassen sollte. Außerdem haben Männer mit ihrer täglichen Gesichtsrasur (die übrigens auch Herolds Nachbarin anzuraten wäre) schon genug zu tun und sollten deshalb – solange sie keine Profi-Radfahrer oder Profi–Schwimmer sind – ihre Haare professionell wachsen lassen.

      In Anbetracht des Bilddokuments ergeht der Appell an alle Männer: Versteckt Eure Beine im Winter nicht länger unter langen Hosen, sondern zieht ab und zu auch Röcke an!

      PS:
      Dass Herolds Ansichten nicht an den Haaren herbeigezogen sind und Männerbeine sich als Designobjekte eignen, hat nicht zuletzt auch die Künstlerin Billie mit ihren Beinfrisuren bewiesen.

      Montag, 3. April 2006

      Poppen was das Zeug hält!

      Herold poppt nun schon seit vielen Jahren und hat fundiertes Know-how in dieser Technik. Während er früher der gemächlichen Spielart den Vorzug gab, hat er sich in letzter Zeit auf die Quickie-Variante spezialisiert, auch wenn dabei die Effektgeräusche und Aromen etwas weniger zur Geltung kommen.

      Wie allgemein bekannt, wird beim Poppen das Volumen viel größer und weiße Masse tritt aus. Bei einer Befragung von 100 Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren kam allerdings Überraschendes zu Tage: Die Hälfte weiß, dass es sich beim Poppen um einen naturgemäßen Vorgang handelt. Zwei Drittel der Mädchen meinen allerdings, dass für das „Explodieren“ eine chemische Reaktion verantwortlich ist und die Hälfte der Knaben denkt, dass für das Weiße Wasserdampf mit im Spiel ist.

      Übrigens: Haben Sie gewusst, dass poppen empfängnisverhütend sein kann? Falls es Sie interessiert wie Herold poppt, holen Sie sich schnell einen Sessel und eine Cola und schauen Sie einfach zu!

      Popp-Video (698 KB WMV)

      Donnerstag, 9. März 2006

      Übellaschung!!

      Als Herold unlängst die Post seinem EU-Briefkasten entnahm, fiel ihm sofort ein amtliches Schriftstück des Chinesischen Kulturvereines in die Hände. Neugierig öffnete er das Kuvert und war sehr überrascht, eine Urkunde vorzufinden. Da jedoch nur die Überschrift von einem nicht beglaubigten Dolmetscher auf dem Dokument in Übersetzung vorlag, begab er sich Abends zum Chinesen seines Vertrauens, um von ihm den Inhalt des Schriftstückes, welches mit einem beeindruckenden Stempel versehen war, übersetzen zu lassen.

      urk

      Sinngemäß übersetzte der Wirt:
      Helln Helold, in Anelkennung fül seine Veldienste um die gelungene Dalstellung des chinesischen Lokalcololits im Beitlag "Huhn Szechuan" sowie seine Volliebe fül die chinesische Küche und delen Elwähnung. Del Chinesische Kultulvelein beehlt sich dahel, Ihnen diese Ulkunde zu übelmitteln und gibt del Hoffnung Ausdluck, dass Sie weitelhin del chinesischen Tladition die Tleue halten welden.

      Herold ist sehr stolz auf diese Urkunde und hat sogleich in seinem Lieblings-Chinarestaurant einen 10er-Block für das Selbstbedienungsbuffet erstanden.

      Donnerstag, 2. Februar 2006

      Erlebniswelt U-Bahn

      Es ist kurz vor 8.00 Uhr Früh, als ein „wilder Hund“ fluchend und schwankend mit seinem schwarzen Vierbeiner das U-Bahn-Abteil betritt.

      Obwohl Herold aus seinem Dämmerschlaf gerissen wird, ist er von dem zugedröhnten Bilderbuch-Punk fasziniert: Der Typ ist durchgehend schwarz gekleidet, mit Silberschmuck an allen Körperteilen versehen, hat eine Glatze mit rotem Haarkamm und setzt sich auf den einzigen freien Platz gleich hinter der Glasscheibe, während er seinen Flocki zu sich zieht.

      Unmittelbar darauf fällt er in sich zusammen und droht vom Sitz zu fallen. Als jedoch die U-Bahn wieder mit einem Ruck anfährt, strafft er sich überraschend, dreht sich um und brüllt in Fahrtrichtung: „Oida, wos foast denn so deppat!“
      (Übersetzung für unsere deutschen Freunde: „Alter, warum fährst du so doof ?“)

      Angewidert verlässt das Punk-Gegenüber seinen Platz, der Punk zieht Struppi auf den frei gewordenen Sitz und legt seine Beine links und rechts davon auf die Bank. Die nunmehr neben dem Hund sitzende Frau drückt sich an das Fenster.

      Während Punk und Hund einander in Augenhöhe gegenüber sitzen, der eine wieder in sich zusammengesunken, der andere auf sein vis-a-vis konzentriert, kriechen zwei Ratten aus der schwarzen Kapuze: Eine läuft die Lehne des U-Bahn-Sitzes entlang, die andere bleibt an der Kapuze.

      punk3

      Dem Mann neben dem Punk (gegenüber der Frau), der bis jetzt ebenfalls Richtung Fenster ausgewichen ist, wird das plötzlich zu viel: Er steht auf, hebt das rechte Bein bis an sein Kinn und steigt über die Beine des Punks (der keinen Millimeter zurückweicht), wobei er nach vollbrachter Turnübung eine angedeutete Bemerkung des Unmuts äußert.
      „Frühstück!“ feuert darauf der Punk seinen Hund an und zeigt auf den Mann, der jetzt ängstlich zum Ausgang stolpert, während der Köter unbeteiligt sein Herrchen betrachtet.

      Mittlerweile haben die meisten Fahrgäste das Innere des Waggons verlassen und befinden sich im Bereich der Ausgangstüren. Die hartgesottenen Sitzenbleiber verhalten sich unauffällig und sehen in ihre Zeitung oder ostentativ aus dem Fenster, während Herold vor dem (planmäßigen) Aussteigen noch ein paar Schnappschüsse macht, die aber wegen der ungewohnten Rahmenbedingungen leider unbrauchbar sind.
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      Dastierda (Gast) - 2009.11.04, 23:16
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      werter Herold, oder sich die Leckereien tafelfertig...
      erdge schoss - 2009.10.06, 15:23
      Auch nicht Weinkennern...
      Auch nicht Weinkennern ;)
      RokkerMur - 2009.10.04, 17:18
      @herold
      ich freu mich schon aufs "punschen" :) obowhl das Wetter...
      tilak - 2009.10.02, 07:42
      Herr Herold, man
      sieht förmlich, dass sie zu den fleischessenden...
      Windrider - 2009.09.30, 11:46
      Endlich mal einer der...
      Endlich mal einer der Essen lebendig erzählt
      Stockfisch - 2009.09.29, 21:39

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