menschen

Donnerstag, 4. März 2010

Different Dreams

"Yes you can" bedeutet für die Amerikaner, es vom Tellerwäscher zum Millionär zu bringen, oder Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika zu werden.

Und für die Österreicher:
mit 50 in die Pension gehen, bei doppelten Bezügen, einer großzügigen Abfertigung und 25 Prozent Ermäßigung auf alle Dienstleistungen.

dream

Montag, 1. Juni 2009

Austria's next Top-Gerüstmodel

Während bei vielen Wettkämpfen die Zuseher am liebsten hinter die Fassade blicken, werden bei "Austria‘s next Top-Gerüstmodel" weder Äußerlichkeiten noch die Schätze im Inneren bewertet.

Bei dieser Challenge hat Herold als Model-Scout das Thema „Anpassung“ gewählt:

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Ungeachtet aller Arbeitsschutzvorschriften mussten sich die Kandidaten möglichst synchron präsentieren. Erschwerend kam hinzu, dass weder Bierflaschen noch Leberkässemmel als Accessoire gewählt werden durften.

Trotz einiger Anfangsschwierigkeiten mit ausgeprägten Individualisten konnte in so manchem Teilnehmer schon das Potential eines künftigen Stars erkannt werden:

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Insgesamt war es ein tolles Shooting mit Live-walk, bei dem jeder Teilnehmer alles gab und daher trotz Zeiten wie diesen keiner um seinen Job bangen muss.

Freitag, 30. Januar 2009

LATEST NEWS!

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zum Vergrößern anklicken

Donnerstag, 21. August 2008

Man lernt nie aus ...

DSC_2408a

Nachdem Herold gestern auf dem Weg in die Innere Stadt bereits seine Unterschrift auf der „Liste Dinkhauser“ verweigert sowie eine regelmäßige Spende an „Vier Pfoten“ abgelehnt hatte, ging er unbehelligt durch “die Szene“ am Schwedenplatz und ignorierte den Country-Sänger-Verschnitt mit vorgeklappten Ohren, bevor er die Ausfahrt der Parkgarage am Morzinplatz überquerte, an deren rechter Seite eine lange Reihe von Abfallcontainern steht.

Da es Herold – nicht zuletzt wegen der abgewehrten Schnorrereien – eilig hatte, wurde ihm erst nach Überqueren der Marc-Aurel-Straße der zerlumpte, barfüßige Mann bewusst, welcher in den Mistkübeln gestochert hatte. Infolge seines bereits geschwächten sozialen Immunsystems griff Herold zur Geldbörse, entnahm dieser einen 10-EURO-Schein und ging damit noch einmal die Straße zurück.(!)

Während er die verwahrloste traurige Gestalt mit dem zottigen, weißen Haar von hinten betrachtete und immer mehr in seinem Entschluss bestärkt wurde, näherte er sich dem Mann von rechts, streckte ihm den Schein hin und sagte: „Bitteschön, kaufen Sie sich etwas zum Essen.“ (Herold hätte das Geld natürlich auch für Getränke aller Art zur Verfügung gestellt.)

Da sich der Mann wegdrehte und Herold der Meinung war, nicht gehört worden zu sein, ging er näher und streckte ihm das Geld mit der Aufforderung unter die Nase: „Nehmen Sie es!“
Darauf folgte eine – in fremder Sprache abgehaltene - wüste Beschimpfung seitens des Mannes, der sich abwandte und in Richtung seiner Habseligkeiten (3 kleine Plastiksäcke) ging.

Herold glotzte blöd, steckte das Geld wieder ein und musste sich nun noch ein bisschen mehr beeilen, um seinen Termin zeitgerecht wahrnehmen zu können.

Montag, 9. Juni 2008

In memoriam 1683, oder: Jedes Ding hat zwei Seiten.

1683 gab es keine EM und die Türken befanden sich noch vor den Toren Wiens.

Es wird gemunkelt, dass bei der Verlosung der EM-Spiele getrickst wurde, damit Österreich und die Türkei nicht gegeneinader antreten müssen, da die Türken diesmal auf jeden Fall den Sieg davongetragen hätten.

Andererseits gäbe es ohne Türkenbelagerung kein Wiener Kaffeehaus und wir könnten nicht stolz auf den damaligen Sieg blicken, den allerdings nicht die Wiener herbeigeführt haben, sondern ein fremdes Entsatzheer.

Es hat sich nicht viel geändert, wie heute hat man auch damals in Wien nicht viel von Fremden gehalten und versucht, sie bald wieder los zu werden.

Böse Zungen behaupten, dass in Wien zur Zeit die dritte Türkenbelagerung - aber diesmal von innen und mit viel Unterstützung - stattfindet:

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Video (1 mb wmv)

Immerhin versprechen solche Events einen Ausgleich des prophezeiten Populationsrückganges und sorgen hoffentlich dafür, dass Wiens Bevölkerung nicht ausstirbt. So werden unsere Mitbürger aus dem anatolischen Hochland letztendlich doch den Sieg, diesmal jedoch gewaltlos, herbeiführen.

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Donnerstag, 22. März 2007

Fleischmützen am Salatbuffet

Neulich aß Herold oberhalb des Salatbuffets zu Mittag und lernte so das Kantinen-Publikum aus einer ganz neuen Perspektive kennen. Mit der heutigen Bildreportage soll einerseits die Alopezie-Forschung unterstützt und andererseits den Betroffenen Mut gemacht werden.

Alopezie, auch Haarausfall genannt, ist eine hormonell bedingte Laune der Natur und betrifft vorwiegend Männer.

Vorausgeschickt werden muss, dass man - selten aber doch - auch dichte Matten sieht:
g1c
Diese Frisur erreichen Sie, werter Leser, am besten über Umverteilung Ihrer Haarpracht von Armen und Beinen mittels Haartransplantation. Falls Sie es jedoch lieber lockig mögen, ist Schamhaar das Mittel der Wahl.

Und so fängtAlopezie meistens an:
g2c
Die beginnenden Geheimratsecken werden durch längeres Haar kaschiert. Betreffend die Lichtung am Oberkopf weiß der Träger oft selbst noch nicht um das beginnende Drama – falls doch, sieht er (noch) darüber hinweg.


Eine verbreitete Variante der Verdrängung und Verleugnung ist auch das Drapieren der Resthaare, die - nachdem sie eine Länge von mindestens einem halben Meter erreicht haben - penibel über bzw. um den Kopf arrangiert werden. Abschließend wird das Kunstwerk mit Haarspray fixiert:
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Auf diesem Foto sehen Sie Glatzen in mehreren Stadien:
g4c
  • Mönchstonsur
  • zwei deutliche Glatzen am Oberkopf
  • Endstadium der Glatze mit Resthaar im Nacken und seitlich hinter den Ohren
    (Der Herr im petrolfarbenen Sweater mag offenbar keine halben Lösungen und hat mit dem Rasierer klare Verhältnisse geschaffen.)

Zum Schluss noch ein besonders schönes Exemplar der Mönchstonsur mit integriertem Rorschach-Test:
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Resümee:

1. Unter Krawattenträgern gibt es überdurchschnittlich viele Skinheads.
2. Glatzenträger sind keineswegs häufig am Salatbuffet anzutreffen, ganz im Gegenteil: Die meisten essen keinen Salat.


Wenn Sie wissen wollen, ob auch Ihnen eine Glatze droht, testen Sie kostenlos und unverbindlich Ihr Risiko:
http://www.alpecin.de/de/glatzenrechner/index.php
(Falls das Ergebnis positiv ausfällt, bleibt Ihnen immerhin der Trost, dass Sie - wenn es dann endlich so weit ist - die Friseurkosten sparen werden.)

Donnerstag, 8. März 2007

Frauen vor den Vorhang!!

Herold ist froh, dass es Frauen gibt. Deshalb widmet er ihnen heute, am Internationalen Tag der Frau (unter Insidern auch Weltfrauentag), seinen Artikel.

Obwohl dieser Ehrentag weltweit sehr unterschiedlich begangen wird - in Russland zum Beispiel mit großem Aufwand, in anderen Ländern wiederum mit viel Humor - ist das Leben der meisten Frauen seit Einführung des Frauentages 1908 in New York noch immer weit von der Leichtigkeit des männlichen Seins entfernt.

Viele Frauen kämpfen beinahe lebenslänglich eine Schlacht an mehreren Fronten, und dieser tägliche Krieg beginnt bereits früh morgens vor dem Spiegel. Besonders schwer hat es das weibliche Geschlecht jedoch um diese Jahreszeit, nachdem es die Frühjahrs- und Sommergarderobe des letzten Jahres probiert hat.

Machen Sie sich, liebe männliche Leser, selbst ein Bild und spazieren Sie einmal um den Häuserblock, bevor Sie nächstes Mal ins Gasthaus ums Eck gehen. Sie werden sehen, wie sich Frauen quälen.

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figurbewusste Frau beim Beckenbodentraining

Anmerkung: Werte Damen, es müssen zum Erreichen des Wohlbefindens nicht unbedingt Stöcke sein, Sie können auch etwas anderes zwischen die Beine nehmen...... ;)

Montag, 5. Februar 2007

Schwarz vor den Augen

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Herold war unlängst beim Augenarzt und erfuhr dabei viel Interessantes, sowohl über die behandelnde Ärztin als auch über andere Menschen im Wartezimmer:

Die Patienten werden dort von einer resoluten Dame in reiferem Alter und weißem Mantel betreut, die auf den ersten Blick kompetent und freundlich wirkt. Herold legte daher bei seiner Ankunft gleich die E-Card vor und wurde – auch für alle übrigen, eventuell schwerhörigen Wartenden gut verständlich - mit Titel und Namen begrüßt und aufgefordert, Platz zu nehmen. Leider konnte er sich nicht konzentriert dem Studium der Zeitschriften jüngeren Datums (Sommer 2006) widmen, weil die Office-Managerin gleich darauf ein viel interessanteres Telefonat führte:
„Die Frau Doktor ist meine Nichte ............ Soll ich den ganzen Tag daheim bleiben und meinen Mann bewundern?“

Bedauerlicherweise musste dieses Gespräch vorzeitig beendet werden, weil eine junge Frau die Ordination betrat und sich vor das Pult stellte.
Mit einem Blick auf den Monitor und dem Satz „Letztes Mal ist da noch ‚gravid‘ gestanden“ informierte die "Seele der Ordination" überlegen und freundlich lächelnd alle Anwesenden über die zur Verfügung stehenden Aufzeichnungen.

Herold konnte jedoch nicht lange über den Verbleib des Kindes grübeln, weil gleich darauf die nächste Kundschaft das Zimmer betrat:
„Gratuliere zu Ihrem neuen Status!“ begrüßte die Tante eine Frau in ebenfalls fortgeschrittenem Alter, die über diesen Glückwunsch offensichtlich nicht erfreut war und überhaupt nicht darauf einging.
Was Herold wiederum ins Grübeln über diesen Status brachte .....

Aber auch zwischendurch, während die Tante Unterlagen zur „Frau Doktor“ und zurück brachte, bemühte sie sich stets um das Wohl der Anwesenden. So richtete sie an einen Mann, der noch vor Herold gekommen war, die besorgte Frage:
„Herr Professor, Sie haben jetzt aber keine Vorlesung?“

Das nächste Telefonat – eine Terminvereinbarung – brachte wieder Licht in die Familienverhältnisse ärztlicherseits:
„In der Energiewoche sind wir nicht da, die Frau Doktor hat nämlich zwei Kinder.“
Und weiter: „Die Gesichtsfelduntersuchung macht die Nichte der Frau Doktor. Sie ist gescheit und hübsch und hat mit Auszeichnung promoviert.“
Womit das interessierte Publikum die endgültige Gewissheit hatte, in einem florierenden Familienbetrieb gelandet zu sein.

Im Laufe dieses Vormittages gab es noch viel Aufschlussreiches in Form von Co-Therapie, Maßregelungen und versteckten Botschaften. Herold kann daher mit gutem Gewissen behaupten, dass ein halber Tag in dieser Ordination wie eine Grundschulung beim Nachrichtendienst ist - zwar ohne Waffe, aber mit Auge und Ohr.

Montag, 15. Januar 2007

Kennen Sie den?

Auf einem Kongress in Berlin kommen zwei Männer ins Gespräch.
„Peter Huber“, stellt sich der eine mit einer knappen Verbeugung vor.
„Doktor Harald Müller“, antwortet der andere, worauf Herr Huber fragt:
„Arzt oder Österreicher?“

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Quelle: Internet, Repro: Herold


Professor, Doktor, Magister - die Titelsucht in Österreich hat historische Wurzeln, die in der Monarchie liegen. Abgesehen von militärischen Rängen gab es damals wenige Titel und diejenigen mit einem Doktorat oder den damals seltenen Titeln „Hofrat“ und „Kommerzialrat“ waren natürlich stolz auf das Erreichte, denn der Titel hob sie aus der Masse der übrigen Bürger hervor.

In der Zweiten Republik kam es zu einer Inflation an Titeln. Die Titelsucht, ein Produkt der persönlichen Eitelkeit, war enorm gestiegen und jeder wollte einen Titel erwerben. War früher der Titel „Magister“ nur den Pharmazeuten vorbehalten, wurde er nun an allen Hochschulen verliehen.

Und diese Entwicklung schreitet voran: Wer längere Zeit als Arzt tätig war, hat mittlerweile gute Chancen „Medizinalrat“ oder gar „Obermedizinalrat“ zu werden, und wer heutzutage als Komiker, Schnulzensänger oder Masseur durchs Land zieht, kann mit etwas Glück auch den Titel „Professor“ vom Bundespräsidenten verliehen bekommen.

Prof. Dr. MMag. FH Herold LLM

PS: Natürlich sind auch „in Herolds Firma“ Titel wichtig – so wichtig, dass der einzige Professor im Betrieb zugleich der einzige Boss ohne akademische Ausbildung ist.

Donnerstag, 13. Juli 2006

Die Erfolgsgeneration von morgen

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Quelle: Internet, Repro. Herold

Sie sind beide 22 Jahre alt, haben sich ein Studium ausgesucht, das „nach Geld riecht“ und arbeiten über den Sommer bei Herolds Arbeitgeber als Ferialpraktikanten.

ER - Typ großer, blonder Überflieger: muss sich etwas dazuverdienen.
SIE - Typ kleine, brünette Streberin: will Praxis sammeln und ist nicht auf die Bezahlung angewiesen.

Obwohl ER sich mit den Worten „Suche Arbeit, kann alles“ vorstellt, werden vorerst beide zum Archivieren abkommandiert, wobei sich schnell herausstellt, dass SIE die Gewissenhaftere ist.

Während SIE die Ordner beschriftet (weil seine Schrift laut eigenen Angaben unleserlich ist) und ER die Kartons faltet sowie das Material mit liebevoller Gewalteinwirkung darin unterbringt, unterhalten sie sich über das Sportangebot in der Uni und stellen fest, dass der Besuch von Pilates und Yoga nur die Hälfte kostet, so lange sie noch keinen akademischen Grad haben.
„Schnell alles absolvieren, bevor wir Magister sind“, beschließen sie einträchtig.

Anlässlich der Qual der Wahl, mit welchem Jahr ein bestimmter Ordner beschriftet werden muss, entscheidet ER sich für 2001 mit der Begründung „für diesen Vorgang benötigt man nicht länger als ein Jahr“.
Darauf SIE: „Na ja ... stell dir mal vor, das fängt im Dezember an.“

Mittags geht das Team in die „Mensa“ und ist danach bis 16.00 Uhr wegen Müdigkeit und Völlegefühls nur noch reduziert einsatzfähig.

Nachmittags soll ER die Loseblattausgabe aktualisieren, während SIE einen englischen Brief zum Korrekturlesen bekommt.
SIE zu ihm: "Mach’s ordentlich."
ER, folgsam: "Hab’ ich eh vor."

Daneben erzählt ER, wo er letzten Sommer gearbeitet hat, dass er dafür gut bezahlt wurde und stellt fest: „Leider ist es so, dass man für eine interessante Tätigkeit nichts bekommt und für stupide Arbeit gut bezahlt wird.“
Auf Herolds Einwand, dass ER hier für stupide Arbeit wenig bezahlt bekommt, ruft er: „Das ist der Jackpot!“

Später rüsten sie gemeinsam um EUR 25,00 den Briefmarkenbestand mit 0,55- 0,75- und 1,00-Marken auf und legen für das Retourgeld eine Excel-Tabelle mit Grafik an ....

Weil die beiden ununterbrochen palavern, siedelt sie Herold am zweiten Tag mit der Begründung um, dass sie im anderen Zimmer viel mehr Spaß haben werden, was der Überflieger der kleinen Streberin spontan folgendermaßen erläutert: „Durch die Blume gesagt, wir sind hier unerwünscht!“

Der Kollege, in dessen Zimmer die zwei Marathon-Quassler bis auf weiteres einquartiert werden, sträubt sich kurz erfolglos, leidet unter dem „Kindergarten“ und bittet regelmäßig alle zwei Stunden „um mehr Ruhe“.

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