Donnerstag, 7. Februar 2008

Öldürür

Online-Anzeigenportale stellen eine Internet-Plattform für den Kauf und Verkauf von Waren zur Verfügung und bieten so die Möglichkeit, Geschäfte abzuwickeln.

Das Rezept eines schnellen Verkaufs ist ähnlich der Gestaltung eines erfolgreichen Blog-Beitrages:
  • informativer Titel für den ersten Eindruck
  • aussagekräftige(s) Foto(s) und
  • zielgruppenspezifische Sprache
Aus der großen Auswahl von Online-Portalen seien zwei herausgegriffen: das allgemein bekannte eBay, über das Sie auch Ihre Großmutter kostenpflichtig verhökern können und das verhältnismäßig junge österreichische Gratis-Webportal willhaben, dem jedoch keineswegs internationales Potenzial abgesprochen werden kann.
Als Beweis soll Ihnen folgende interessante Beschreibung des Geschäftsumfanges dienen, die Ihnen nicht einmal Verständnisprobleme bereiten wird, weil Türkisch eine sehr einfache und praktikable Sprache ist:

handy-shop

Montag, 4. Februar 2008

Stöckchen oder Peitsche?

DSC_2851a

Stöckchen sind Kommunikationsmittel unter Bloginhabern und polieren das Ego der jeweiligen Tagebuchschreiber auf, indem Antworten auf gestellte Fragen gegeben und damit eigene Vorlieben sowie Meinungen veröffentlicht werden.

Herold hat diesmal in seiner Eigenschaft als Sozialreporter ein Stöckchen für Sie gebastelt und wirft es in die Menge:
  • blamieren oder genieren?
  • McDonalds oder Burgerking?
  • Schluck- oder Buntspecht?
  • Latte: Morgen- oder -Macchiato?
  • Marke: Hunde- oder Postwertzeichen?
  • Bücher- oder Regenwurm?
  • Holz: lieber vor oder in der Hütte?
  • rauchen: vorher oder nachher?
  • wichsen: Schuhe oder Hirn?
  • dämlich oder männlich?
Lassen Sie Ihre Antworten hier oder bedienen Sie sich!

Donnerstag, 31. Januar 2008

Italienischer Schmarrn

Direktes Sonnenlicht ist für das Auge unangenehm bis schädlich und die natürliche Reaktion – das Blinzeln – beeinträchtigt vor allem beim Autofahren das Sehvermögen.

Die Ansprüche, die Herold an seine Sonnenbrille stellt, sind folgende: Herold-Sonnenbrillen dürfen nicht zu dunkel sein, damit das Auf- und Abnehmen bei Tunnelfahrten entfällt, sie müssen stabil und trotzdem leicht sein und sie sollen nicht auffallen. Herold kauft prinzipiell keine bestimmten Markennamen, Preis-Obergrenze = 120 Euro.

Mit diesen Bedingungen im Hinterkopf wird ein x-beliebiges Brillengeschäft aufgesucht und nach spätestens 20 Minuten ist der Deal perfekt. Nach einem kleinen Belastungstest vor Ort (kurzes beidseitiges Bewegen der Bügel in alle vier Richtungen) zahlt Herold und bewegt sich Richtung Geschäftsausgang. Sobald die Sonnenbrille in Herolds Eigentum übergegangen ist, wiederholt sich das Drama in geringfügigen Abwandlungen stets von Neuem:

Hardcore-Version:

Herold bemerkt bereits kurz nach Verlassen des Geschäftes, dass sich eine Schraube lockert. Nun interessiert er sich zum ersten Mal für die Herkunft der Brille und entdeckt, dass es sich um italienisches Design handelt. Darauf flucht er innerlich, geht ins Geschäft zurück und lässt die erste Reparatur vornehmen. „Nie wieder ein italienisches Klumpert“, schwört er sich, führt ab sofort in der Geldbörse einen Optiker-Schraubenzieher mit sich und zieht in regelmäßigen Abständen sämtliche Verbindungselemente nach, bis er die Brille im Restaurant vergisst, sie vom Tisch fällt und bricht, oder sich jemand auf die Gläser setzt.

Softcore-Version:

Herold erfreut sich ein paar Tage an der Brille, bis diese plötzlich zu rutschen beginnt, weil sich ein oder mehrere Teile lockern.
Nun interessiert er sich zum ersten Mal für die Herkunft der Brille und entdeckt, dass es sich um italienisches Design handelt. Darauf flucht er laut, schwört sich, nie wieder italienischen Dreck zu kaufen, führt ab sofort in der Geldbörse einen Optiker-Schraubenzieher mit sich und zieht in regelmäßigen Abständen sämtliche Verbindungselemente nach, bis er die Brille im Restaurant vergisst, sie vom Tisch fällt und bricht, oder sich jemand auf die Gläser setzt.

(Beiden Versionen ist gemeinsam, dass die Zeitspanne von einem Sonnenbrillenkauf bis zum nächsten Neuerwerb jeweils maximal 10 Monate beträgt.)

Aktuelle Version:

P7200008

Diese Brille (italienischer Schas) fiel letzten Sommer während eines Besuchs bei Freunden auseinander. Die Gastgeberin spendierte eine Schraube aus ihrem Brillen-Fundus, seitdem gibt es keine Beschwerden mehr.
Herolds Devise aber lautet: nie wieder italienisches Klumpert!

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Und jetzt stimmt es sogar!
Und jetzt stimmt es sogar!
Lo - 2017.12.14, 19:47
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Regen (Gast) - 2017.05.25, 12:51
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Lo - 2017.05.24, 11:19
was ist mit vollen container...
wollte nur fragen ob der Container voll wäre von müllsäcken...
Haruhi suzumiya - 2016.10.11, 20:03
I am the new girl
This is very interesting, You are a very skilled blogger....
women for sex (Gast) - 2015.11.18, 05:04
Der
Container würde dann wie das Leben geliefert: voller...
pathologe - 2015.09.09, 07:44
voller Müllcontainer?...
Hi. Ich möchte wissen was es mit dem satz auf sich...
Haruhi suzumiya - 2015.09.08, 17:21
Müllcontainer
Wollte fragen wie das mit dem vollen container gemeint...
Haruhi suzumiya - 2015.06.04, 15:24

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