fern der heimat

Montag, 10. März 2008

Hola!

Barcelona ist eine Stadt voll Überraschungen, von denen Ihnen Herold einige mitgebracht hat:

Wie dieser junge Mann ....

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... hat auch Herold viel von oben fotografiert, allerdings aus dem "Hop on Hop off"-Bus.

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Was aber hat man in der Sagrada Familia die letzten 100 Jahre gemacht?

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Nasengebohrt?

Mit seiner Eintrittskarte hat Herold zum weiteren Ausbau beigetragen und hofft, dass das Werk zumindest in diesem Jahrhundert fertig wird.

Der Besuch des Doms hat viele Touristen offenbar derart mitgenommen, dass sie danach auf alle Erklärungen verzichteten und ihre Ohrhörer sogleich an der Haltestelle "Sagrada Familia" entsorgt haben:

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zum Vergrößern anklicken

Hohen Wiedererkennungswert hatten - nach dem Andalusienurlaub - unsere deutschen Freunde beim Kübelampfsaufen ....

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.... sowie die beiden Polizisten, die Herold an sein Heimatland erinnerten, in dem Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Exekutive derzeit ebenfalls diskutiert werden:

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Montag, 3. Dezember 2007

Csárdás mit links

Bei seinen Spaziergängen durch Budapest hat Herold wieder einmal festgestellt, dass die Unterschiede zwischen Wien und der ungarischen Hauptstadt gar nicht so groß sind.

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Es ist auch hier dauernd windig, die Christkindlmärkte haben derzeit Hauptsaison und - igän, igän, das Schmieden ist ein Vergnigän - Handwerk hat goldenen Boden:

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Bei einem Budapest-Besuch darf aber auch die Kultur nicht zu kurz kommen, wobei der Paprikasch im Repertoire einer Kapelle mit ungarischer Volksmusik so machen Strauß-Walzer alt aussehen lässt:

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Sobald Sie auf einer magyarischen Autobahn jedoch in Ihrem Fahrzeug einen "merkwürdigen" Geruch wahrnehmen, kutschiert höchstwahrscheinlich mindestens 800 m vor Ihnen ein Trabbi, der im ruhenden Verkehr so aussieht:

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Ob Walzer oder Csárdás: Es lässt sich in beiden Städten gut leben!

Mittwoch, 6. Juni 2007

Deutschland aus Ösel-Sicht

Vorweg bedankt sich Herold für die zahlreichen Einladungen, denen er aus Zeitgründen leider nicht allen folgen konnte.

Auf der ersten Station, in Regensburg mit seinen 798 Kirchen, erklomm Herold die „Heilige Dreieinigkeit“ ....

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...... und begab sich gleich danach zur Stärkung ins Spital. Wie überall hängen auch hier Ratzi-Bilder, wobei Herold nicht sicher ist, ob bei dieser Audienz Michael Jackson oder Rudolph Moshammer empfangen wurde.

ratzi

Castra Regina, das mittelalterliche Wunder Deutschlands, wird übrigens auch bei amerikanischen Reisenden immer beliebter. Deren Zahl stieg letztes Jahr um 9.9 %:

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In Kassel verweigerte sich Herkules, außerdem war das Wetter schlecht, sodass der Aufenthalt verkürzt wurde. Unauslöschlich in Erinnerung geblieben ist jedenfalls das „Pichelsteiner mit Matjes“, wobei der Matjes – obwohl mit zwei großen Bier hinuntergespült – noch stundenlang Bäuerchen verursachte.


Dresden
wäre noch schöner, wenn die Radfahrer dort Radwege erhielten. Das Innere der Frauenkirche ist zumindest gewöhnungsbedürftig. Zur Zeit wird viel abgerissen und kommunistische Bausünden werden durch kapitalistische ersetzt.

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Unvergessen sind aber auch die „Schrippen mit Remoulade“.


In Hamburg .....

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...... fühlte sich Herold angesichts der Überpräsenz der Polizei sehr sicher und besuchte deshalb auch den berühmt-berüchtigten Nuttenturm am Ende der Reeperbahn sowie den dort wohnhaften Neo-Bazi, wobei er auch gleich Agent Schoko kennenlernte. Der Plan, das Auto durch Wasserwerfer der Polizei waschen zu lassen, wurde aber leider durch Umleitungen vereitelt.

Auf der sündigsten Meile der Welt wurde folgendes Mitbringsel für Tantchen erwogen:
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Erwähnenswert ist außerdem die Mickey-Mouse-Stimme, welche die Haltestellen in den U-Bahnen ansagt.


Die Reise endete hoch im Norden bei Klönschnack mit Frau Siller, welche Herold die Schönheiten Schleswig-Holsteins
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sowie die Nord-
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und Ostsee zeigte.
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Resümee:

Unser Nachbarland mit seinen freundlichen Menschen ist schön. Sollte Österreich jemals wieder zu Deutschland gehören, muss sofort ein höherer Solidaritätsbeitrag eingehoben werden, und dann lassen wir endlich auch einmal für uns arbeiten.

Donnerstag, 31. Mai 2007

Im Trabbi- und Wartburgland

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An der Elbe einen fahren lassen:
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Dienstag, 29. Mai 2007

Station auf dem Rückweg

Bei Wind und Regen stärkt ein kleiner Imbiss:

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Freitag, 25. Mai 2007

Auf halbem Wege

Herold landete heute


Auf dem Weg dahin, auf der A3 und A7, überholten ihn viele Schumachers, die sich im Windschattenfahren übten. Im Klartext: Bei 180 km/h betrug der Abstand zum Vordermann 1,5 m.

Zu empfehlen ist jedenfalls das "Brauhaus zum Rammelsberg", in dem eine österreichische Spezialität angeboten wird:

Donnerstag, 4. Januar 2007

Ballermann im Winter

Der erste Eindruck, den der Mallorca-Reisende in der Weihnachtszeit erhält, sind die vielen Deutschen, von denen der Großteil Senioren und ein kleinerer Teil Hartz-IV-Flüchtlinge sind. Sie alle haben entweder George Sands Schmähschrift nicht gelesen oder sind zu einer anderen Auffassung gelangt.

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Eine Spezialität dieser Insel ist - neben den Windmühlen - die Straßenführung von einem Kreisverkehr in den nächsten. Und weil die Gassen der mittelalterlichen Dörfer sehr schmal sind, kann es vorkommen, dass ein alter Mallorquiner das Speiselokal betritt und nach einer kurzen Unterhaltung der Einheimischen Herold in perfektem Deutsch gefragt wird, ob er der Fahrer des Autos sei, das so knapp vor der Tür dieses alten Mannes geparkt ist, dass dieser seine Wohnung nicht mehr betreten kann .......

Was Herold sonst noch beeindruckt hat:

Abwässer, die nur mäßig verdeckt in den Badestrand geleitet werden,

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das Prachtexemplar einer Cucaracha, die es ebenfalls nach Palma gezogen hat,

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richtige (!) Männer beim Geschirrabwaschen .....

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..... und die Zutaten für den Sangria in Fornalutx:

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Donnerstag, 30. November 2006

Griechenland für Anfänger

Griechisch in Wort, Schrift und Tat:
Griechisch ist sowohl als Sex-Technik ...

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Auslage in Thessaloniki

.... als auch als Sprache und eigene Schrift bekannt, welche die Hellenen mit großem Stolz erfüllt. (Keine andere Nation benützt diese Schriftzeichen, Slawen schreiben das nur teilweise ähnliche kyrillische abc).
Obwohl für Aufschriften und Ortsschilder teilweise bereits zusätzlich die lateinische Schrift verwendet wird, ist es trotzdem äußerst hilfreich, die griechischen Buchstaben zu kennen. Dabei ist die richtige Betonung für das Verstandenwerden sehr wichtig: Ρετσινα


Straßenverkehr:

Einfache Sperrlinien werden ignoriert, beim Überfahren doppelter wird geblinkt. Jedes Auto kann überall abgestellt werden - aber nur, so lange die Warnblinkanlage funktioniert. Manchmal gibt's auch unerwarteten Querverkehr.

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Mode:
Dolce&Gabbana, Dior, Puma etc. werden „unverwechselbar“ auf Märkten zum griechischen Einstandspreis angeboten.

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Moral:
Wenn die Braut ihre Jungfräulichkeit bis zur Eheschließung erfolgreich verteidigt hat, darf am Tag der Hochzeit der stolze Besitzer endlich die Hand auflegen.

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Warnung:
Für Gehbehinderte ist Griechenland kein ideales Urlaubsland, da Gehsteige in der Längsrichtung meist unterschiedliches Höhenniveau aufweisen und die hohen Gehsteigkanten geradezu bergsteigerische Qualitäten erfordern.

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Sonntag, 26. November 2006

Ich mag die Griechen.

Sie sind nette Gauner, mit allen Lastern der Türken, aber ohne deren Mut. Einige sind freilich tapfer, und alle sind schön.
(George Gordon Noel Byron, 1810)

Herold ist also wieder von den Chalkidiki zurück und es hat ihm gefallen:

in Kalamitsi, mit den Miezen:
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am Meer, in der Sonne sitzend, oder auf Ausflügen:
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Allerdings hat sich die Frage aufgedrängt, was Mönche in den Klöstern dort den ganzen Tag treiben, wenn die Kleidungsvorschriften für Frauen so restriktiv sind .........

Umso überraschender verlief daher der Besuch einer Kirche, in der gerade eine Taufe abgehalten wurde: Die Damen trugen zwar durchwegs Röcke bzw. bedeckte Schultern, aber als Ausgleich dazu Dekolletés, die dem Popen für den Rest der Woche Schlaflosigkeit beschert haben müssen.

Zum Schluss noch ein Schnäppchen-Tipp für Ihren nächsten Griechenland-Urlaub: Besonders günstig ist der Erwerb eines Hundes. Das Angebot ist unüberschaubar, der Kaufpreis besteht aus einem Blatt Schinken vom Frühstücksbuffet sowie aus einem Halsband. (Leine ist nicht nötig, die Hunde folgen unaufgefordert.)

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PS: Was sich noch nicht bis zu den Ösels durchgesprochen hat, wissen viele Bürger des schönen Merkel-Landes schon lange: In Griechenland kann man während der Wintermonate dem launischen Wetter in unseren Breiten mühelos ein Schnippchen schlagen.

Sonntag, 10. September 2006

Ja auf der See, da ist was los .....

Wie angekündigt, verbrachte Herold die letzten drei Wochen in seinem Segelboot auf der Adria. Ausgangspunkt war - wie jedes Jahr - die Marina Pula mit ihrem oft strengen Geruch:

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Nachdem das Boot mit Wasser und Vorräten beladen war, nahm die Reise die Küste entlang ihren Anfang, wobei so manchem die Sonne bereits zu heiß auf den Kopf schien, während zu diesem Zeitpunkt Herolds Pups noch den Wind überholte:

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Der Kvarner wurde überquert und eine Bucht auf Unije angesteuert, in der es leider auch Quallen gefiel:

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Am zweiten Tag zog morgens ein Gewitter mit Sturmböen von über 60 Knoten Windgeschwindigkeit auf. Zum ersten Mal in Herolds Segler-Laufbahn hielt der Anker dem großen Winddruck nicht statt, und der Sturm begann das Boot langsam quer durch die Bucht zu treiben. Herold befand sich jedoch in bester Gesellschaft, denn ein in der Nähe ankerndes Segelboot ereilte das gleiche Schicksal. Sofortiges Handeln war angesagt. Herold begab sich in Segelbekleidung an Deck und führte ein erneutes Ankermanöver durch. Nach dem Gewitter wurde die Kleidung in der Sonne getrocknet:

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Von dort ging es weiter zur bereits erwähnten Bucht Bereniza

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.... mit gleichnamigem Gasthaus, wo Herold beim Erhalt des gemischten Salates

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nicht schlecht staunte, denn dieses Jahr musste das Grünzeug selbst erlegt werden, was der Admiral jedoch mit leichter Hand bewerkstelligte:

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Die zweite Überraschung folgte, als Herold nach Lamm fragte und vom Wirt zur Antwort erhielt: „Nix Lamm, nur Lammkootlet“.


Auf dem weiteren Weg nach Süden kreuzte immer wieder das öffentliche Verkehrsmittel Jadrolinija (nicht zu verwechseln mit „Wiena Linia“) Herolds Weg:

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In einer Bucht der Insel Molat ergab man sich einige Tage des Müssiggangs, frönte dem Faulenzen, Schwimmen und Lesen:

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Abends bereiteten sich in umnittelbarer Nähe des Bootes zur blauen Stunde die Kormorane auf die Nachtruhe vor:

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Mit Ende des Sonnenuntergangs kommt auch das Meer zur Ruhe und Herold konsumierte ab diesem Zeitpunkt sowohl Peljesac als auch die sehr gut dazu passende heimische Musik, womit er auf Deck die klare Nacht und die romantische Stimmung bei Vollmond genoss, ....

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"Zwetschera se setschem" (kroatisches Volkslied)
Im Gegensatz zur Musik ist die kroatische Sprache, und hier vor allem das ausgeprägte "Meidlinger el", gewöhnungsbedürftig. ;-)

... und am nächsten Morgen durch das Gezwitscher der Schwalben brutal aus sanftem Schlaf gerissen wurde:

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Weil die Vorräte nun bereits knapp wurden, musste Abends eine nahe gelegene Marina angelaufen werden:

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Am nächsten Tag ankerte Herold bei der Insel Ist, wo im Laufe des Nachmittags ein schweres Gewitter aufzog:

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Trotz sorgfältigen Ankermanövers hielt auch diesmal der Anker dem hohen Winddruck von über 60 Knoten nicht stand, sodass wieder sofortiges Handeln angesagt war, um das Boot erneut zu sichern.
Auf dem Rückweg wurde bei der Insel Silba Herolds Blick auf das gegenüberliegende Ufer einen ganzen Nachmittag von einem dort ankernden „Reichschwein“ getrübt:

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Heuer waren in beinahe allen Buchten Fische in großer Anzahl vorhanden, was die Admiralin in unbeobachteten Augenblicken veranlasste, sich an den Brotvorräten zu vergreifen und diese zu verfüttern:

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Auf der Rückfahrt – siehe da – kreuzten auch diesmal wieder einige Delphine Herolds Bahn, wobei einer sogar unter seinem Boot durchtauchte (Suchbild):

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Weil jeder Urlaub zur Ende geht, musste auch Herold schließlich wieder zurück und stellte beim Einlaufen in den Hafen beruhigt am Geruch fest, dass sich in den letzten drei Wochen in Pula nichts verändert hatte:

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In Ihrer Stadt nennt man so etwas bereits Menue? Aha.
twoblog - 2008.09.03, 09:06
Vorbildlich
Jetzt müssen die Kleinen nur noch was arbeiten...
404 - 2008.09.02, 19:14
na, dann nichts wie hinn!
na, dann nichts wie hinn!
kaiser sisi - 2008.09.02, 16:44
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Sie wollen wieder mal eine extrawurscht.
herold - 2008.09.02, 16:17
als imbiss gibt es heißen...
als imbiss gibt es heißen hund und als snack...
herold - 2008.09.02, 16:16
müssen wir deswegen...
müssen wir deswegen bis zum inn fahren?
kaiser sisi - 2008.09.02, 15:21
was gibt es zum imbiss...
was gibt es zum imbiss und als snack? gibt es auch...
kaiser sisi - 2008.09.02, 15:14

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