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    <title>Herold : Rubrik:speis und trank</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>herold</dc:publisher>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
    <dc:date>2009-09-09T11:55:57Z</dc:date>
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    <title>Herold</title>
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  <item rdf:about="http://herold.twoday.net/stories/5911446/">
    <title>TO GO</title>
    <link>http://herold.twoday.net/stories/5911446/</link>
    <description>Kaffeeketten erfinden regelmäßig neue Begriffe, damit sie konkurrenzfähig bleiben. Bewährt ist das Coffee-To-Go-Konzept, bei dem der Kunde wegläuft, nachdem er sich die Finger am Pappendeckelbecher verbrannt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Leipzig will man sich dem Zeitgeist nicht verschließen und beginnt vorsichtig mit Marketing-Sprüchen. Dabei belässt man es jedoch erst einmal beim deutschen Wort Kaffee und erklärt kundenfreundlich, was es mit dem Begriff to go auf sich hat, damit die  Kundschaft weiß, dass sie keine billige braune Flüssigkeit aus dem afrikanischen Togo kauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;390&quot; alt=&quot;DSC_9012&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/DSC_9012.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
    <dc:subject>speis und trank</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 herold</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-30T17:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herold.twoday.net/stories/5535083/">
    <title>Candle-Light-Deco for Beginners</title>
    <link>http://herold.twoday.net/stories/5535083/</link>
    <description>Wie allgemein bekannt, handelt es sich bei einem Candle-Light-Dinner um einen kulinarischen Abend in romantischem Ambiente, mit schönen Kerzen und dezenter Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herold konnte unlängst dem gastronomischen Angebot eines 4-Sterne-Restaurants nicht widerstehen und besuchte mit seiner Flamme ein Candle-Light-Dinner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dem Motto gerecht zu werden, fand sich ein zweites Teelicht auf dem Tisch (auf den übrigen Tischen stand nur eines), und als zusätzlicher romantischer Touch schlang sich ein Schal dekorativ um die freie Tischecke (links oben):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;DSC_3965a&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/DSC_3965a.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sonst war alles in Ordnung.  ;)</description>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
    <dc:subject>speis und trank</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 herold</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-23T08:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herold.twoday.net/stories/5333316/">
    <title>Kalimera!</title>
    <link>http://herold.twoday.net/stories/5333316/</link>
    <description>Es ist nun schon einige Zeit her, dass Herold nicht mehr dem &lt;a href=&quot;http://herold.twoday.net/stories/1173611&quot;&gt;Chinesen&lt;/a&gt; den Vorzug gibt, sondern auch  beim  Griechen zu Gast ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ambiente wird zwar durchwegs von griechischen Klischees bedient,  dafür ist das Buffet ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;372&quot; alt=&quot;CIMG1144a&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/CIMG1144a.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das freundlich gelispelte: Glüßgott, wie immel Hell Helold? ist dem  südlichen Temperament gewichen und mit rollendem &quot;r&quot;  tönt es jetzt durch das Lokal Kalimera, wie immer Herr Herold!?&quot;, während der Chef zur Begrüßung per Handschlag  herbeieilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass südeuropäische Wirte aus anderem Holz geschnitzt und mit einer  eigenen Schläue versehen sind, ist nun mal Tatsache. &lt;br /&gt;
Gemäß Gewerbordnung müssen Betriebsanlagen - als solche ist auch eine Gaststätte anzusehen - zur Bekämpfung von Entstehungsbränden mit Feuerlöschern ausgestattet sein.&lt;br /&gt;
Der Wirt hat sich offensichtlich die Anschaffung dieses teuren Stückes erspart und durch ein Schild dessen nicht vorhandene Existenz angedeutet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;DSC_0960&quot; width=&quot;266&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/DSC_0960.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt nur zu hoffen,  dass das Piktogramm damit zu Rande kommt, wenn es einmal allzu heiß hergehen sollte.</description>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
    <dc:subject>speis und trank</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 herold</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-20T07:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herold.twoday.net/stories/5214650/">
    <title>Seid wie die Kinder</title>
    <link>http://herold.twoday.net/stories/5214650/</link>
    <description>Denn Kinder sind die Zukunft des Ganzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Kinder beobachtet, wie sie neue Fertigkeiten erwerben, wird nicht umhin kommen, die kleinen Racker zu bewundern. So hat dieses Mädchen eigenständig  die Vorteile der Nahrungsaufnahme ohne Hilfsmittel entdeckt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/herold/files/DSC_5731.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;DSC_5731a&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/DSC_5731a.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
zum Vergrößern anklicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der Herausforderung Klimawandel bringt Napffütterung nicht nur reduzierte Umweltverschmutzung durch Weglassen von Waschmitteln für die Besteckreinigung mit sich. Gemäß dem Slogan du isst, was du riechst wird auch das olfaktorische System stimuliert, das bei vielen Erwachsenen infolge optischer und akustischer Reizüberflutung verkümmert ist.</description>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
    <dc:subject>speis und trank</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 herold</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-25T06:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herold.twoday.net/stories/5160670/">
    <title>Eine Jause für die Pause</title>
    <link>http://herold.twoday.net/stories/5160670/</link>
    <description>In Wien beginnt heute wieder die Schule und damit die Qual der Wahl, was Eltern ihren lieben Kleinen zum Essen einpacken sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seinem Kind eine gesunde Jause mitgibt, läuft in Gefahr,  dass ein Mitschüler dieselbe gegen eine lila Pause eintauscht, während es bei umgekehrter Vorgangsweise leider keine Tauschgarantie gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betreiber dieses &quot;Drive-Inn&quot; hat die Marktlücke jedenfalls erkannt. Um 1,67 Euro gibt es hier außer einem Apfel alles, was den Blutzucker schnell steigen lässt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/herold/files/P1010286a.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;P1010286&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/P1010286.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
zum Vergrößern anklicken</description>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
    <dc:subject>speis und trank</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 herold</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-01T06:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herold.twoday.net/stories/5129592/">
    <title>Der kleine Happen  zwischendurch</title>
    <link>http://herold.twoday.net/stories/5129592/</link>
    <description>Während unsere Mitbewohner aus dem anatolischen Hochland in diesen Tagen Grill-Sessions an der Neuen Donau feiern, favorisieren Picknick-Freunde romantische Wiesen rund um die Steinhofgründe oder den Wilhelminenberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ultimativen Tipp für Menschen, die gerne Ameisen, Wespen, Blüten und Blätter in ihrem Essen haben, liefert jedoch diese indische Familie: &lt;br /&gt;
Wenn&apos;s einmal schnell gehen soll, fahren Sie doch einfach mit Kind und Kegel zum nächsten Einkaufszentrum und relaxen Sie an so einer schönen Stelle mit toller Aussicht und nicht zu vielen Leuten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;331&quot; alt=&quot;DSC_5401a&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/DSC_5401a.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
    <dc:subject>speis und trank</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 herold</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-18T06:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herold.twoday.net/stories/4927262/">
    <title>Fressen und gefressen werden</title>
    <link>http://herold.twoday.net/stories/4927262/</link>
    <description>Fleischkonsum ist ohne Tiermord unmöglich. Viele Tiere gäbe es jedoch gar nicht, wenn wir sie nicht verspeisten. So hält zum Beispiel kaum jemand ein Huhn als Haustier, obwohl dieses mit seiner Intelligenz sowohl Hund als auch Katze überlegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;DSC_2125&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/DSC_2125.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Vegetarier begründen ihre Haltung mit einer spirituellen Einstellung zur Schöpfung, lassen dabei aber außer Acht, dass das Leben (sowie der Tod) auch für die meisten Menschen hart und ungerecht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Art Fleisch wir essen, hängt auch von der Kultur ab, in der wir leben, und oft ist es gerade die Art der Tötung (schächten, kochen des lebendigen Hummers, ....), die den Wert des Fleisches ausmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum aber essen Vegetarier dann ausgerechnet den Fleischfressern nachgebaute Speisen, wie  &lt;a href=&quot;http://www.beste-rezepte.de/index-86122.php&quot;&gt;Wiener Schnitzel&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.vegetarische-rezepte.com/vegetarischerezepte/vegetarischesgulasch.php&quot;&gt;Gulasch&lt;/a&gt;?</description>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
    <dc:subject>speis und trank</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 herold</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-15T06:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herold.twoday.net/stories/4843214/">
    <title>Pimpel gefällig?</title>
    <link>http://herold.twoday.net/stories/4843214/</link>
    <description>In Anbetracht der Berichte über die letzten Weinskandale in Italien greift Herold zur Zeit wieder verstärkt auf einheimische Weine zurück und hat vom Grünen Veltliner, der eine österreichische Spezialität ist, mehrere Flaschen Pimpel (Schweizer sagen Schnäbi dazu) erstanden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;_DSC0275a&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/_DSC0275a.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Rebensaft, bei dessen Anblick sowohl Männer als auch Frauen jubeln, schmeckt zart, fruchtig sowie würzig und hat gleichzeitig Dichte und Eleganz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diejenigen unter Ihnen, die keine Ausbildung zum &lt;a href=&quot;http://herold.twoday.net/stories/1031909/&quot;&gt;Weinakademiker&lt;/a&gt; absolviert haben: Jeder ist für sich selbst der beste Fachmann, denn nur Sie können beurteilen, welche Sorte Ihnen am besten schmeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wein ist jedenfalls gesund, aber mit dem Grünen Veltliner verhält es sich wie mit jedem anderen Alkohol: Wenn Sie zu viel davon trinken, wird es mit dem Pimpel auch nicht mehr funktionieren.</description>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
    <dc:subject>speis und trank</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 herold</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-07T06:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herold.twoday.net/stories/4589956/">
    <title>Der beste Start in den neuen Tag ...</title>
    <link>http://herold.twoday.net/stories/4589956/</link>
    <description>... ist ein gesundes Frühstück!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;291&quot; alt=&quot;DSC_2598a&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/DSC_2598a.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der schweren &lt;a href=&quot;http://herold.twoday.net/stories/4549580&quot;&gt;Gans&lt;/a&gt; sowie der weihnachtlichen Völlerei  stehen bei Herold seit heute wieder leichte und bekömmliche Speisen auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der  Überlegungen, wie ein gesundes &lt;b&gt;und &lt;/b&gt;wohlschmeckendes Frühstück zusammenzustellen sei, stieß Herold bei Durchsicht des Kühlschrankes auf eine schlichte, 1 kg schwere Blechdose mit Beluga-Kaviar, ein Weihnachtsgeschenk seines Erbonkels Piotr. Mit diesem einfachen Gericht entfiel auch jedes Kochen, sodass sogar noch genug Zeit für einen liebevoll gedeckten Tisch und das Öffnen einer Sektflasche blieb.</description>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
    <dc:subject>speis und trank</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 herold</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-07T09:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herold.twoday.net/stories/4549580/">
    <title>Die perfekte Weihnachtsgans!</title>
    <link>http://herold.twoday.net/stories/4549580/</link>
    <description>Falls  Sie, werte(r)  Leser(in), alle Jahre wieder Zweifel haben, ob Ihre Weihnachtsgans auch wirklich zart und saftig wird,  sollten Sie sich speziell für Physik interessieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table border=&quot;0&quot; align=&quot;center&quot;  width=&quot;300&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;middle&quot; align=&quot;center&quot;&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;173&quot; alt=&quot;Gans&quot; width=&quot;280&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/Gans.jpg&quot; /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;

1. Es besteht ein Zusammenhang zwischen dem Radius des Tieres und dem Gewicht desselben, woraus sich ableitet: Der Radius der Gans (man betrachte diese als Kugel) ist proportional zur dritten Wurzel der Masse, woraus folgende Formel resultiert:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/Image156.gif&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;45&quot; alt=&quot;Image156&quot; width=&quot;100&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/Image156_small.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Bratdauer verhält sich proportional zur Backrohrtemperatur und der Masse der Gans. Mit Hilfe der Thermodynamik können Sie  die erforderliche Bratdauer berechnen. Da jedoch die Formel hiefür etwas kompliziert ist, wird Ihnen die folgende Näherungsgleichung sicher gute Dienste leisten:&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;69&quot; alt=&quot;Image163&quot; width=&quot;399&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/Image163.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls  Sie jedoch trotz dieser mathematischen Hilfsmittel, die für ein gelungenes Bratergebnis sorgen,  unsicher sind, schieben Sie die Gans wie gewohnt ins Rohr,  genehmigen Sie sich ein ausreichend großes Glas Rotwein,  saufen Sie sich die Gans schön und erklären Sie  dann Ihren Lieben, dass Sie für  läppische Grundrechnungsarten am Weihnachtsabend einfach keine Zeit haben. Man wird Ihnen dann zwar wie jedes Jahr verzeihen, trotzdem aber insgeheim hoffen, dass Sie sich endlich einen Taschenrechner mit Exponentialfunktion zulegen.</description>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
    <dc:subject>speis und trank</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 herold</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-20T08:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herold.twoday.net/stories/4437639/">
    <title>Heiße Maroni!</title>
    <link>http://herold.twoday.net/stories/4437639/</link>
    <description>Mit Beginn der Wintersaison sind auch die Maronibrater nicht mehr aus dem Wiener Stadtbild wegzudenken. Die oft top-modisch gestylten Verkäufer machen mit ihren schwarzen Öfen gute Geschäfte und obwohl die gerösteten Kastanien alles andere als billig sind, ist es ein alter Brauch, dass sowohl schlechte als auch verbrannte Dinger im Stanitzel landen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;CIMG0975&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/CIMG0975.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Maroni sind gesund und machen (fettarm) glücklich, weil sie die Produktion des Glückshormons Serotonin fördern. Außerdem enthalten sie Vitamin C, B sowie Kalium und stärken somit die Nerven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss noch exklusiv für Herold-Leser ein Maroni-Tipp zum 31. Dezember: Wenn Sie  zum Jahreswechsel eingeladen sind und es knallen lassen wollen, erhitzen Sie die Edelkastanien in der Mikrowelle oder im Backrohr, jedoch ohne sie vorher einzuritzen. Diese wirkungsvollen und preisgünstigen Kracher machen die Feier zu einem Event, an das Ihr Gastgeber noch lange denken wird.</description>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
    <dc:subject>speis und trank</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 herold</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-12T08:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herold.twoday.net/stories/3437693/">
    <title>Zwischen Niere und Milz passt immer noch ein Pils!</title>
    <link>http://herold.twoday.net/stories/3437693/</link>
    <description>Wenn es um das Staatsgetränk Bier geht, hört für Herold der Spaß auf. Der Gerstensaft ist gut fürs Hirn, hilft dem Magen und gilt als Medizin bei Gicht, Nierenkrankheit, Schlaflosigkeit und anderen Wehwechen. Das alles wussten wahrscheinlich auch schon die alten Ägypter, die sich das blonde Gold von nackten Mägden servieren ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dem deutschen Biertrinker München, ist dem österreichischen  Kindberg. Als Herold letzte Woche in diesem steirischen Dorf Halt machte, entdeckte er auf der Speisekarte das berühmte, aber seltene Sauschneiderbier, dessen Rezeptur noch aus der Wikingerzeit stammt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;113&quot; alt=&quot;lbz&quot; width=&quot;399&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/lbz.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herold probiert gerne neue Biersorten. Diese Spezialität hätte er sich aber nur mit einem Bierwärmel gegönnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;270&quot; alt=&quot;bw1&quot; width=&quot;360&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/bw1.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
    <dc:subject>speis und trank</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 herold</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-15T06:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://herold.twoday.net/stories/2911166/">
    <title>Der sechste Himmel</title>
    <link>http://herold.twoday.net/stories/2911166/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;330&quot; alt=&quot;sh1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/sh1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neulich hatte Herold etwas zu feiern und entschied sich für ein gemütliches Beisammensein im Settimo Cielo (= &quot;Siebenter Himmel&quot;) in der Wiener Innenstadt (Öffnungszeit 18.00 bis 24.00 Uhr).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Herolds Muttersprache nicht Italienisch ist, war die Tischbestellung eine Hürde, an der das Projekt bei weniger Zeitpolster bereits im Planungsstadium gescheitert wäre. Nach ein paar Tagen rief aber doch noch der deutsch sprechende Padrone zurück, womit sowohl Tisch als auch Essen gesichert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Gruppe um 18.30 Uhr vollzählig war und einen Aperitiv verdrückt hatte, wurden das viergängige Menü und der dazu passende Wein serviert. Während der Rebensaft jedesmal ungefragt nachgeschenkt wurde, gab es Probleme mit der Wasserbestellung, die immer wieder urgiert werden musste. Bei der Auswahl des Grappas (ca. 50 verschiedene Flaschen) konnten sich einige Gäste nicht sofort entscheiden, worauf  der Kellner samt Wagen wieder entschwand und erst nach erneutem Ansuchen noch einmal mit seiner Grappa-Karre anrollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als um 23 Uhr ein  zugegebenermaßen wohlgenährter  Kollege noch eine Käseplatte orderte, wurde die Bestellung zwar aufgenommen, aber nicht mehr geliefert. Und auf die Weinbestellung des aus sieben Personen bestehenden harten Kerns der Truppe um 23.45 Uhr kam überhaupt keine Antwort mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Obwohl die Gäste sowohl das Firmament über sich als auch den Stephansdom vor sich sehen, verspricht &quot;Settimo Cielo&quot; das Blaue vom Himmel  bzw. fehlt diesem guten Restaurant noch einiges, bis es als sehr gut bewertet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Der harte Kern ging um 24.00 Uhr noch in die Sky-Bar, der letzte Nachtschwärmer lag kurz nach 3.00 Uhr im Bett, und ein paar Stunden später, um 9.00 Uhr, saßen wieder alle (ohne Kopfweh) an ihrem Schreibtisch.</description>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
    <dc:subject>speis und trank</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 herold</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-08T23:29:00Z</dc:date>
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    <title>Balkangrill</title>
    <link>http://herold.twoday.net/stories/2699986/</link>
    <description>Wenn Herold für sich alleine kocht, bevorzugt er die schnelle Küche. Da darf nicht lange und aufwendig vorbereitet werden, sondern das Gericht muss innerhalb von 20 Minuten ab Arbeitsbeginn fertig auf dem Teller sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher wird, wenn zum Beispiel chinesische Küche angesagt ist, das fein geschnittene Wok-Gemüse aus der Tiefkühltruhe bevorzugt; dasselbe gilt für Erbsen, Fisolen oder Blattspinat. In der Truhe befinden sich außerdem immer T-Bonesteaks, Lammrückensteaks, Putenfilets und vorgefertigte Cevapcici.&lt;br /&gt;
Frisches Gemüse, wie Zucchini, Auberginen, Brokkoli etc. (sofern überhaupt erforderlich), wird jedoch am gleichen Tag besorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern standen auf Herolds Speiseplan gegrillte Cevapcici mit Tzatziki und Fladenbrot. Die Vorbereitung dafür war wieder rasch erledigt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;ceva&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/ceva.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der verschiedenen Handgriffe erinnerte sich Herold wehmütig an den letzten Segelurlaub in Kroatien, worauf ihm plötzlich nach Pljeskavica zumute war.  Was aber tun, wenn solche im Moment nicht vorrätig waren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil jedoch ein guter Koch auch mit den schwierigsten Situationen zu Rande kommt, waren binnen kurzer Zeit aus je 5 Cevapcici zwei handtellergrosse Pljeskavica geformt und der Tag war gerettet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;cevp&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/cevp.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit, in der das Faschierte auf dem Grillrost bruzzelte, wurde rasch das Tzatziki zubereitet und das Fladenbrot im Herd aufgebacken. Und nach 20 Minuten war - wie gewohnt - trotz Umdisposition des Gerichtes alles essfertig auf dem Tisch.</description>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
    <dc:subject>speis und trank</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 herold</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-21T04:23:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://herold.twoday.net/stories/2060713/">
    <title>und Eva erschuf den Mann</title>
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    <description>Ladies,  noch ist  nichts verloren!  Hier kommt die große Chance -  oder Schangse, wie unsere Nachbarn sagen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backt Euch Euren Traumtyp!  Schiebt ihn in den Ofen und lasst ihn bei niedriger Temperatur langsam hochkommen  heiß wird er von selber!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;308&quot; alt=&quot;tm&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/tm.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich auf jeden Fall,  die genaue Zutatenmenge einzuhalten und nicht zu viel Wasser zu nehmen, sonst kommt nichts Gutes raus. &lt;br /&gt;
Herolds Geheimtipp: eine Prise Pfeffer untermischen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis ist immer frisch und Ihr könnt es nach Belieben variieren sowie Euren Vorstellungen anpassen:  von vornehm-blass bis knusprig-braun.   &lt;br /&gt;
Achtung: nicht anbrennen lassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sonst stehen viele Gestaltungsmöglichkeiten für das eine oder andere Attribut offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon so manche soll  ihren Typ, den sie lecker fand, einfach vernascht haben, aber Vorsicht:   Zu viel Mann rundet die Figur!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, meine Damen: Ran an die Arbeit - Herold ist  auf Ihre Erfahrungsberichte schon sehr gespannt!</description>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
    <dc:subject>speis und trank</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 herold</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-23T22:05:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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