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    <title>Herold : Rubrik:schelmereien</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>herold</dc:publisher>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
    <dc:date>2009-05-06T13:12:34Z</dc:date>
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    <title>Herold</title>
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    <title>Wo Milch und Honig fließen</title>
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    <description>Mit einer PR-Show, die ihresgleichen sucht, promoteten gestern Bauern aus so ziemlich allen Bundesländern auf dem Heldenplatz ihr neues Produkt Faire Milch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;DSCN0090a&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/DSCN0090a.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast so bunt wie bei der Loveparade, aber wesentlich fröhlicher,  ging es unter Begleitschutz der Polizei bei der Ring-Rund-Fahrt zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;330&quot; alt=&quot;DSCN0099a&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/DSCN0099a.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Milchbauern  wie so oft angenommen - keinen Mercedes fahren, beweisen die schlichten Arbeitsgeräte, mit denen der Konsument gemolken werden soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;310&quot; alt=&quot;DSCN0096a&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/DSCN0096a.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herold, der bis jetzt hauptsächlich fettreduzierte Milch getrunken hat, wird jedenfalls in den Kühlregalen nach dem neuen Produkt Ausschau halten und ist auf den molkigen Abgang schon sehr gespannt.</description>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
    <dc:subject>schelmereien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 herold</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-30T07:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herold.twoday.net/stories/5551176/">
    <title>Hopfen und Malz - Gott erhalt&apos;s!</title>
    <link>http://herold.twoday.net/stories/5551176/</link>
    <description>Bei der letzten großen Restaurierung der Sixtinischen Kapelle wurde die Freskomalerei eines irischen Meisters freigelegt, der sich offensichtlich Michelangelo zum &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/Sixt.jpg&quot;&gt;Vorbild&lt;/a&gt; genommen hat. Diese Szene - eine einfache aber äußerst dramatische Komposition - zeigt Adam, als er zum ersten Mal bemerkte, wie schön es im Paradies war:&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/herold/files/P1050870b.jpg&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;P1050870a&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/P1050870a.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
zum Vergrößern anklicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Kirche jedoch die Bibel nach eigenen, weitaus strengeren Vorstellungen auslegt und auch das dargebotene Bier nicht unbedingt den bayerischen Hausmarken entspricht, wurde von Papa Ratzinger eine Überarbeitung des Freskos  in Auftrag gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Moral von der Geschicht:&lt;br /&gt;
Verachtet deutsche Biere nicht!</description>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
    <dc:subject>schelmereien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 herold</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-02T08:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herold.twoday.net/stories/2823714/">
    <title>Gen-Pilze in Wien</title>
    <link>http://herold.twoday.net/stories/2823714/</link>
    <description>In Zeiten, in denen unsere lieben Nachbarn mit Gammelfleisch übers Ohr gehauen werden und bei Lebensmitteldiskontern hochgiftige Bio-Hirse im Regal zum Verkauf steht, kommt saisonbedingt die nächste Schreckensnachricht: genmanipulierte Pilze in der Wiener Innenstadt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;plz&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/plz.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar scheuen skrupellose Unternehmer um des Gewinnes willen nicht davor zurück, uns jetzt auch noch den Appetit auf die köstlichen Schwammerln zu verderben.</description>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
    <dc:subject>schelmereien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 herold</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-19T05:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herold.twoday.net/stories/2776563/">
    <title>Versicherungsmathematik</title>
    <link>http://herold.twoday.net/stories/2776563/</link>
    <description>Sicher haben auch Sie sich schon gefragt, in welche Kanäle Ihre Versicherungsbeiträge für Leben, Krankheit, Unfall, Altersvorsorge etc. fließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Großteil Ihrer Prämien fressen jedenfalls der Bau der Assekuranz-Paläste sowie die Sozialleistungen der Versicherungsangestellten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Teil versickert in Give-aways, wie zum Beispiel in Spielbälle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;ver&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/ver.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise haben Sie jetzt den Eindruck , dass Versicherungen zu viel Gewinn machen, sind aber noch nicht hinter das System gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herold möchte Ihnen daher das Geschäftsprinzip einer erfolgreichen Versicherungsgesellschaft am Beispiel Spielball erklären: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kunde erhält in der ersten Stufe kleine Bälle. Sobald er sich jedoch beim Jonglieren die Finger verletzt, beansprucht er die Unfallversicherung. Wegen der nun häufig auftretenden Unfälle und der auszuzahlenden Beträge befindet sich die Versicherung nicht mehr in der gewinnträchtigen Zone. Fakt: Die Prämien werden erhöht und aufgrund der resultierenden Mehreinnahmen kann wieder vermehrt investiert werden  in größere Bälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Endprodukt in dieser Kette ist der Medizinball, der dem Kunden schließlich auf den Kopf fällt und ihm das Genick bricht, was wiederum zur Erhöhung der Beiträge für die Sterbevorsorge führt. Nun, Tote können keine Versicherungsansprüche mehr stellen  daher fährt ab diesem Zeitpunkt die Versicherungsgesellschaft kräftige Gewinne ein, die dann in Spielbälle angelegt werden, und das Geschäft nimmt wieder seinen Lauf.</description>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
    <dc:subject>schelmereien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 herold</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-09T04:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herold.twoday.net/stories/2684473/">
    <title>Bestuhlung &amp; Design</title>
    <link>http://herold.twoday.net/stories/2684473/</link>
    <description>Gestern spazierte Herold mit Freunden in der näheren Umgebung Wiens und entdeckte in einem an das Stift Klosterneuburg angrenzenden Seitenhof  den bisher kaum der Öffentlichkeit zugänglich gemachten  Stuhl des Prälaten, den er sofort für Sie fotografiert hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;P1010239&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/P1010239.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Materialien und innovative Herstellungstechniken, vereint mit individueller Form- und Gestaltgebung, stellen eine perfekte Symbiose von Design und Material dar. Als formgewordene Ästhetik wurde dieses Sitz-Ensemble auch prompt mit dem &quot;design award 2005&quot; ausgezeichnet. (inspired by &lt;a href=&quot;http://twoblog.twoday.net&quot;&gt;twoblog&lt;/a&gt;)</description>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
    <dc:subject>schelmereien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 herold</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-18T04:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herold.twoday.net/stories/2388359/">
    <title>Das Sommerloch</title>
    <link>http://herold.twoday.net/stories/2388359/</link>
    <description>Die Ansichten über Löcher im Allgemeinen gehen weit auseinander: Während Frau &lt;a href=&quot;http://idoru.twoday.net/&quot;&gt;Idoru &lt;/a&gt;&lt;i&gt; &lt;/i&gt;  zum Beispiel meint, dass Löcher das Interessantere sind, findet &lt;a href=&quot;http://perdi.twoday.net/&quot;&gt;Tantchen Perdi &lt;/a&gt;&lt;i&gt; &lt;/i&gt; Löcher generell uninteressant und steht mit ihrer Auffassung  in krassem Gegensatz zur &lt;a href=&quot;http://hobo.twoday.net/&quot;&gt;Hobo&apos;schen&lt;/a&gt;&lt;i&gt; &lt;/i&gt; Überzeugung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider hat dieses Jahr Bruno den Beginn des Sommerlochs erheblich verzögert und die Fußball-WM hat das Ihre dazu beigetragen, jetzt aber ist es endlich so weit: Das Sommerloch ist da! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;sm&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/sm.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Blogger sind bereits hineingefallen und sitzen darin auf ihren mehreren Wochen alten Beiträgen fest. Und obwohl sich so mancher für die Politik das ganze Jahr lang ein Sommerloch wünscht, bleiben viele Fragen offen: &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wer ist Schuld am Sommerloch&lt;/b&gt;, und wäre die Klärung dieser Frage nicht ein lukrativer Job (zB für Rechtsanwälte oder Aufdeckjournalisten)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Hauptverdächtigen als Verursacher gehören jedenfalls die Chinesen, und zwar deshalb, weil sie in Peking dauernd Reissäcke umfallen lassen und damit im Sommer die aufregendsten Meldungen liefern.</description>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
    <dc:subject>schelmereien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 herold</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-20T04:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herold.twoday.net/stories/1766339/">
    <title>Coole Karren</title>
    <link>http://herold.twoday.net/stories/1766339/</link>
    <description>Weil &lt;a href=&quot;http://twoblog.twoday.net&quot;&gt;Herr Twoblog&lt;/a&gt; während des Wien-Treffens mit seinem Oldtimer durch die Stadt kutschieren wird, hat sich auch Herold in den letzten Wochen um ein adäquates Gefährt umgesehen, damit er Ende Mai den Besuch aus der Schweiz standesgmäß im Konvoi über die Ringstraße geleiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzten Montag, als sich die Frühlingssonne endlich wieder ihren Weg zur Erde bahnte, spazierte Herold durch die Stadt und entdeckte ein Grundstück, auf dem Gebrauchtwagen feilgeboten wurden. Interessiert betrat er das Gelände und sah sich ein wenig um, als er ein seltsames Schnäppchen entdeckte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;298&quot; alt=&quot;ak2&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/ak2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Herold noch über das Preis/Leistungs-Verhältnis des Schlittens sinnierte, kam auch schon der Verkäufer aus seinem ebenfalls auf diesem Platz parkenden Wohnwagen-Büro. &lt;br /&gt;
Seiner Erscheinung nach hatte der gute Mann bereits den Beruf eines erfolgreichen Pferdehändlers auf dem Anatolischen Hochland ausgeübt, bevor sich sein Heimatland um eine Mitgliedschaft in die EU beworben hatte, und als  cleverer Verkaufsstratege baute er sofort eine Vertrauensbasis zum Kunden auf, indem er die freundschaftliche Anrede wählte: Suchst du Auto?&lt;br /&gt;
Herold bejahte und stellte die Frage nach der Bedeutung von wie ist auf der Preisauszeichnung. &lt;br /&gt;
So wie vor dir steht - hast du alles drinnen was du brauchst&quot;, war die einleuchtende Auskunft und auch Sie, werter Besucher, werden zugeben, dass es so eine Komplettausstattung um diesen Preis nicht alle Tage gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Heimweg blieb Herold dann auch noch vor einem Autosalon auf der Ringstraße stehen, wobei er dieses Wagens ansichtig wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;385&quot; alt=&quot;bent1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/bent1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herold hat schließlich den Erwerb dieses Oldtimer-Bentleys in Erwägung gezogen, auch wenn er den Preis nicht aus dem Portmonai auf den Ladentisch legen kann, sondern dafür die Portokasse leeren müsste. Sintemal eine wesentlich ausführlichere Auflistung der Ausstattungsdetails vorliegt, als die lapidare Feststellung wie ist.</description>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
    <dc:subject>schelmereien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 herold</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-30T04:11:08Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herold.twoday.net/stories/1640227/">
    <title>gelbes Pentagramm</title>
    <link>http://herold.twoday.net/stories/1640227/</link>
    <description>Während seines Winterurlaubs wanderte Herold in frischer Bergluft durch das Gebiet des tief verschneiten Hochschwabs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So spazierte er unter anderem an Hochlandrindern vorbei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;P1000269&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/P1000269.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und an romantisch verschneiten Berghütten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;P1000309&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/P1000309.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Sie aber wirklich interessieren wird: Herold hat nur knapp das persönliche Treffen mit einem der wahrscheinlich  international besten Schneebrunzer verpasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;0.5&quot;&gt;Für unsere deutschen Freunde: Schneebrunzer (nicht zu verwechseln mit dem täuschend gleich klingenden Stehbrunzer) ist ein österreichischer Fachausdruck und kann als allgemeines Schimpfwort gebraucht werden. Leider wird bei der Verwendung des Terminus aber selten bedacht, dass Schneebrunzer nur im Winter angetroffen werden können, da sie im Sommer kaum sichtbare Spuren hinterlassen.&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herolds stieß bei seinem Anstieg Richtung Baumgrenze nämlich auch auf bemerkenswert große Fußspuren, denen er so lange folgte, bis sich die Fährte im wahrsten Sinne des Wortes im Schnee verlief:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;P1000323&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/P1000323.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Sie unschwer erkennen können, war hier ein wahrer Meister seines Faches am Werk. Beim in-den-Schnee-pinkeln genügt es nämlich nicht, nur die Windverhältnisse zu berücksichtigen. Der Sportler darf auch keine Scheu vor Geometrie  und hier zum Beispiel vor Sinuskurven  haben. Außerdem muss Mann auf dem Gebiet der Kryptographie und Steganographie bewandert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneebrunzen ist heutzutage noch nicht sehr bekannt und wird vorwiegend in Wintersportregionen ausgeübt. Herold wäre jedenfalls nicht überrascht, würde sich dieser Elitesport schon bald zu einer &lt;a href=&quot;http://herold.twoday.net/stories/1624672&quot;&gt;Olympischen Disziplin&lt;/a&gt; entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S.: &lt;a href=&quot;http://herold.twoday.net/stories/1418325&quot;&gt;Schniedelwutzing&lt;/a&gt; ist zum Erlangen der Grundkondition sicher eine gute Vorübung für diesen Sport.</description>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
    <dc:subject>schelmereien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 herold</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-02T05:12:43Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herold.twoday.net/stories/1230116/">
    <title>Geld stinkt nicht</title>
    <link>http://herold.twoday.net/stories/1230116/</link>
    <description>Herold hat gestern von seiner Mami Taschengeld für Weihnachtseinkäufe ausgefasst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;euro&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/euro.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bei Mami seit neuestem ein Typ mit Sonnenbrille und prall gefüllter Reisetasche ständig aus und ein geht und es in ihrer Wohnung immer nach Geld riecht, war er vorsichtig. Immerhin hatte er von einem Geldwäsche-Seminar noch folgendes Organigramm in Erinnerung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;orni&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/orni.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;131&quot; alt=&quot;masch&quot; width=&quot;169&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/masch.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Weil nämlich seine Mami bei &lt;br /&gt;
der Übergabe so komisch &lt;br /&gt;
gekichert hatte und er die &lt;br /&gt;
Mäuse ohne peinliche Fragen &lt;br /&gt;
und schiefe Blicke ausgeben &lt;br /&gt;
wollte,  steckte er den Betrag&lt;br /&gt;
zuerst einmal in die &lt;br /&gt;
Waschmaschine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Entnahme der gereinigten Scheinchen bügelte er sie, sortierte sie nach Seriennummer und steckte sie schließlich in die Gesäßtasche seiner Cordsamthose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um keine verräterischen Spuren zu hinterlassen, gab er den Betrag gemäß linker Spalte des obigen Organigramms aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was hätten Sie mit dem Geld gemacht?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(einsortiert in: Herolds Schelmereien)</description>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
    <dc:subject>schelmereien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 herold</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-05T05:11:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herold.twoday.net/stories/1153353/">
    <title>Chef sein</title>
    <link>http://herold.twoday.net/stories/1153353/</link>
    <description>Herold dienen Seminare auch als Auszeit, so kann er durch neu gewonnene Erkenntnisse Betriebsabläufe aus einem anderen Blickwinkel betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Woche besuchte er im Auftrag der Geschäftsleitung folgendes hochkarätige und kostenintensive  zweitägige Seminar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;fuehren&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/fuehren.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewirtung sowie Unterbringung im Tagungshotel waren hervorragend und entsprachen dem Preisniveau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders freute sich Herold jedoch darüber, dass er dieses Seminar ohne Sonnenbrand überstanden hat und dass er, weil der Chef des Referenten nicht anwesend war, als Draufgabe in den Genuss eines genuschelten Vortrages kam, der Erinnerungen an alte Hans-Moser-Filme aufleben ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hotelzimmer blieb allerdings Herolds Testhaar auf dem Nachtkästchen unbeachtet, der Aufguss in der Sauna ließ zu wünschen übrig und über den Baarkeeper lästerten ohnehin alle TeilnehmerInnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Workshops kam Herold jedoch zur Überzeugung, dass es in jedem Betrieb zu viele Menschen gibt, die führen wollen und zu wenige, die für die Tätigkeit des Geführtwerdens vorhanden sind. Daher kehrte er mit neuen, frischen Ideen zurück in den Alltag und entwarf folgendes Modell, bei dem jeder ohne Vorgesetztenfunktion führt, aber auch geführt wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;fuehr1&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/fuehr1.jpeg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 herold</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-14T23:22:00Z</dc:date>
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    <title>Wahl-Müll</title>
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    <description>Als Herold letzten Sonntag Nachmittag  - bereits dem Wahlausgang entgegenfiebernd -  mit seiner Begleitung dem Naschmarkt einen Besuch abstatten wollte, stach ihm dieser brandsichere, formschöne und hochwertige Abfallbehälter im öffentlichen Bereich ins Auge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;w1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/w1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob der Aufschrift neugierig geworden, warf Herold einen Blick in das Gehäuse und stellte fest, dass es sich beim Inhalt des Containers um eine große Menge gelben Papiers handelte, das teilweise auf C5-Format gefaltet war. Interessiert strich er einige Papierbögen glatt und traute seinen Augen kaum: Bei dem entsorgten Gut handelte es sich um Vorzugsstimmen quer durch alle politischen Parteien Wiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit  Wehmut gedachte Herold der vielen überzeugenden, mitreißenden, humor- sowie niveauvollen Reden der wahlwerbenden Kandidaten und fuhr mit der nächsten U-Bahn zum Gastronom seines Vertrauens, wo er sich unverzüglich - ganz gegen seine Überzeugung - eine mächtige rote Schluckinfusion verabreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;p1000046&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herold/images/p1000046.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;einsortiert in: Herolds Schelmereien&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>herold</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 herold</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-25T16:34:48Z</dc:date>
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